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  3. Afrikafestival: Ein Stück Senegal in Rammigen

Afrikafestival
16.08.2012

Ein Stück Senegal in Rammigen

Gaben sich ganz dem Tanz hin: die kleinen und großen Besucher des Afrikafestivals im Ramminger Braustadel.
2 Bilder
Gaben sich ganz dem Tanz hin: die kleinen und großen Besucher des Afrikafestivals im Ramminger Braustadel.
Foto: Maria Schmid

Temperamentvolle Rhythmen und landestypische Speisen im Braustadel.

Um fremde Kulturen kennenzulernen, müssen oft weite Reisen unternommen werden. Jetzt kam eine sehr temperamentvolle, vom Rhythmus der Trommeln bestimmte Kultur nach Rammingen – Afrika, genauer gesagt, der Senegal. Aus diesem afrikanischen Land stammt Aboubakrine ‚Pape’ Kane. Gemeinsam mit seiner Frau Angelika Jörg-Kane und vielen Helfern verwandelte er den Braustadel in Rammingen in eine fremde, interessante Welt.

Zwei Tage lang gab es einen afrikanischen Markt mit vielen Ständen, die kleine und große Kunstwerke, Schmuck, Mode, Masken, Trommeln und vieles andere anboten. Es gab Tanz- und Trommelworkshops, ein großes Kinderprogramm mit Kamelreiten, Maskenbasteln und vielem anderen mehr.

Die Höhepunkte an beiden Tagen waren die Konzerte. Hier konnten die Emotionen tänzerisch und rhythmisch so richtig ausgekostet werden. Ein Spaß für Jung und Alt. Gefragt war vor allem die richtige Bewegung. Und das ging am besten mit nackten Füßen, erdverbunden wie die Musik selbst.

Kulinarisch wurde ebenfalls viel geboten, natürlich auch bayerische Schmankerl. Die landestypische Süßspeise „Thiakri“ war nicht nur bei den Kindern beliebt – ein süßer Couscous mit Joghurt, Kokos und Rosinen. Der beliebteste Tee ist der Grüne Tee in ganz besonderer Zubereitungsart mit drei Aufgüssen, von dem gesagt wird: „Der erste ist bitter wie der Tod, der zweite lieblich wie das Leben und der dritte ist süß wie die Liebe.“

Aboubakrine Kane ist seit frühester Kindheit mit der Musik und den Traditionen seiner Heimat eng verbunden. In seiner Jugend war er ein Rap-Sänger, fand zurück zu seinen Wurzeln und gründete schließlich die Band Djembe Djolof Germany, in der auch seine Frau mitwirkt. Seine afrikanische Band heißt „Alpha Son“. Damit ehrt er seinen Vater. Dieser war der erste Musiker in der Familie. Und Aboubakrine als sein Sohn machte weiter.

Die Überschüsse aus den Erlösen gehen in die Projekte seiner Heimat. Im Jahr 2011 spendete er zwei Tonnen Reis. Andere Projekte sind der 30 Meter tiefe Brunnen mit elektrischer Pumpe, Schafe, die er verschenkt, Arzt-, Zahnarzt- oder Krankenhausrechnungen, die bezahlt werden. Es ist die Heimat, die ihm sehr am Herzen liegt, der Senegal, ein Staat in Westafrika an der Atlantikküste, der 1895 die erste französische Kolonie in Afrika und erst 1960 unabhängig wurde.

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