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Wirtschaft

19.03.2020

Corona-Krise: So will Bad Wörishofen Firmen helfen

Im Rathaus von Bad Wörishofen hat man Maßnahmen zur Entlastung von Firmen in der Corona-Krise ergriffen.
Bild: Markus Heinrich

Kneippstadt veranlasst steuerpolitische Maßnahmen. Dabei geht es auch um den Fremdenverkehrsbeitrag.

Die Stadt Bad Wörishofen will Firmen in der Corona-Krise mit steuerlichen Entlastungen helfen. Bürgermeister Paul Gruschka (FW) hat dies nun veranlasst und am Donnerstag bekannt gemacht.

„Die wirtschaftlichen Folgen für die Unternehmer aber auch für die Kommune können derzeit nicht abgeschätzt werden“, teilt das Rathaus dazu mit. Man habe deshalb in Abstimmung mit der Kämmerei und Wirtschaftsförderung Maßnahmen ergriffen.

Vorauszahlungen auf Fremdenverkehrsbeitrag und Gewerbesteuer werden nach Auskunft des Rathauses auf Antrag „unkompliziert und zügig angepasst“. Mahnungen werden zunächst bis zum 31. Mai 2020 nicht erfolgen. Auf Säumniszuschläge, die aufgrund der Corona-Krise entstehen, werde möglichst verzichtet. „Stundungen werden schnell und unbürokratisch bewilligt“, versichert das Rathaus.

Corona-Krise: So will Bad Wörishofen Firmen helfen

„Der Schutz der Gesundheit und des Lebens unserer Bürger steht in diesen Tagen im Vordergrund“, sagt Gruschka. Mit den getroffenen Maßnahmen wolle man gemeinsam mit dem Freistaat  die Unternehmer in der Zeit bis zur Überwindung der Krise wirtschaftlich entlasten.

Für Fragen zu Steuern und Abgaben die Corona-Krise betreffend stehe der stellvertretende Kämmerer Tim Hentrich unter der Telefonnummer 08247/9690-85 zur Verfügung. (mz)

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