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03.05.2017

Therme feiert neun Millionen Besucher in 13 Jahren

Gratulierten der Therme zum 13. Geburtstag und zum positiven Geschäftsergebnis (von links): Stadträtin Michaela Bahle-Schmid, Staatssekretär Franz-Josef Pschierer, Thermen-Geschäftsführer Jörg Wund, MdL Klaus Holetschek, 2. Bürgermeister Stefan Welzel und Betriebsleiter Roland Vogtmann.
Bild: Harald Klofat

Betreiber präsentiert viele positive Zahlen: „Ein Gewinn für die ganze Region“

Über aktuell 720 000 Besucher pro Jahr freut sich Thermenchef Jörg Wund in Bad Wörishofen. Anlässlich des 13. Geburtstages der Therme legte Wund neue Zahlen vor: „Noch in diesem Monat erwarten wir den insgesamt neunmillionsten Gast seit der Eröffnung am 1. Mai 2004.“

Franz-Josef Pschierer, Staatssekretär im Bayerischen Wirtschaftsministerium und zuständig für Touris, sowie Bad Wörishofens Altbürgermeister und Landtagsabgeordneter Klaus Holetschek waren mit Stefan Welzel, 2. Bürgermeister der Kneippstadt, und Stadträtin Michaela Bahle-Schmid in die Therme gekommen und sprachen Glückwünsche aus: „Leuchttürme wie die Therme sind ein Gewinn für die gesamte Region, von denen der Tourismus in hohem Maße profitiert“, meinten Pschierer und Holetschek unisono.

Profitiert habe auch die Stadt Bad Wörishofen, sagte Wund. Zum einen seien mit der Therme viele neue Arbeitsplätze geschaffen worden, zum anderen habe sich die Stadt laufende Betriebskosten für das Hallenbad gespart, das im Zuge der Eröffnung der Therme und des Schwimmbades Blue Fun geschlossen worden war. Auch eine wahrscheinlich erforderliche Sanierung des Hallenbades habe sich die Stadt erspart. „Die Sanierung des Mindelheimer Hallenbades und der Turnhalle hat beispielsweise 7,9 Millionen Euro gekostet“. Hinzu kämen in Bad Wörishofen die Gewerbesteuereinnahmen durch die Therme und „auch der Fremdenverkehrsbeitrag ist komplett bezahlt“, führte Wund weiter aus.

Auch einen Blick nach vorn richtete Wund. Extrem erfolgreich sei momentan die Therme in Sinsheim, die ebenfalls von der Wund-Gruppe betrieben wird. Josef Wund, Vater von Jörg Wund, plane hier umfassende Erweiterungen, um Sinsheim zur größten Therme Europas zu machen. In Bad Wörishofen hingegen seien momentan keine Investitionen geplant. „Der erfolgreiche laufende Betrieb mit einer hochmotivierten und verantwortungsbewussten Mannschaft geht natürlich weiter, spätestens zum Ende des kommenden Jahre wollen wir dann den zehnmillionsten Gast begrüßen.“ (hak)

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