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Futsal

16.03.2015

Von wegen Kanonenfutter

Die D-Juniorinnen des SV Auerbach wurden bei der bayerischen Futsal-Meisterschaft Siebter.
Bild: Axel Schmidt

Die D-Juniorinnen des SV Auerbach belegen bei der bayerischen Meisterschaft den siebten Rang.

Nein, Kanonenfutter wollten sie nicht sein, die D-Juniorinnen des SV Auerbach. Das war die Vorgabe der beiden Trainer, Norbert Frey und Gerhard Weihrather, vor der Endrunde um die bayerische Futsalmeisterschaft in Passau. Und die Mädchen befolgten diese. Am Ende eines langen Spieltages in der Halle belegte der SV Auerbach den siebten Platz und schlug sich in den sieben Partien achtbar.

„Mit ein bisschen Glück und der einen oder anderen strittigen Schiedsrichterentscheidung weniger, wäre sogar noch mehr drin gewesen“, sagte Norbert Frey nach dem Turnier. Er rechnete vor: „Hätten wir das letzte Spiel gewonnen, wären wir Fünfter geworden.“

Doch so stand gegen den niederbayerischen Vizemeister SV Tettenweis am Ende ein 0:0 – und eben Rang sieben. Immerhin wurde der SV Auerbach nicht Letzter. Dafür spielte der schwäbische Meister dann doch zu gut. Außer dem Spiel gegen Tettenweis gab es noch zwei Unentschieden: ein 1:1 gegen den unterfränkischen Meister 1. FC Schweinfurt, ein 2:2 gegen den oberpfälzischen Meister ASV Burglengenfeld. Sogar einen Sieg feierten die SVA-Mädchen. Der mittelfränkische Meister SV Weinberg wurde mit 1:0 bezwungen. Dass es gegen den späteren Turniersieger 1. FFC Wacker München (0:3) und den oberfränkischen Meister 1. FFC Hof (0:3) zwei Niederlagen gab, war vorhersehbar.

Die Trainer waren jedenfalls zufrieden: „Die Spiele waren alle sehr knapp. Und den Mädchen hat es riesig Spaß gemacht“, sagte Frey. Auf der Heimfahrt ging es diesmal zwar nicht in eine Nobelpizzeria, wie noch nach dem Gewinn der schwäbischen Meisterschaft, aber eine Einkehr bei einem Schnellrestaurant war dennoch drin.

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