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Gedenken
21.04.2012

Ohne Stein und ohne Grab

Gedenkfeier zum Jom HaShoah des Fördervereins neue Synagoge Ulm. Ganz links: Rabbiner Shneur Trebnik.
Foto: Gerrit-R. Ranft

Die „verschwundenen Toten“ der israelitischen Gemeinde Ulms

Ulm Am jüdischen Gedenktag „Jom HaShoah“ hat der „Förderverein zur Unterstützung des Baues einer neuen Synagoge in Ulm“ in sehr kleinem Kreis auf dem Ulmer Hauptfriedhof an die 42 „Displaced Persons“ jüdischen Glaubens erinnert, die nach Kriegsende in Lagern um Ulm gestorben sind. Das Gedenken könnte zur Tradition werden.

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