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Geschichte
17.02.2018

Die verlorenen Nachbarn

Expertin aus Siebenbürgen: Rita Siegmund führt durch die Ausstellung.
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Expertin aus Siebenbürgen: Rita Siegmund führt durch die Ausstellung.

Früher waren die Deutschen in Rumänien eine bedeutsame Gruppe, heute leben dort nur noch wenige. Ihr kulturelles Erbe ist mit ihnen ausgewandert – und wird in Ulm gezeigt

Das Image der deutschen Minderheit in Rumänien war wohl selten so gut wie jetzt: Mit Klaus Johannis fungiert seit 2014 sogar ein Siebenbürger Sachse als Präsident des südosteuropäischen Staates. Das ist umso bemerkenswerter, als der Anteil der Deutschen an der Gesamtbevölkerung nur noch rund 0,2 Prozent beträgt; nach dem Ersten Weltkrieg lebten in (Groß)rumänien rund 800000 deutschsprachige Menschen, heute sind es nicht einmal mehr 40000. Doch die Minderheit hat tiefe Spuren in der Geschichte des Landes hinterlassen – ist noch immer sichtbar und aktiv: Das soll auch die Ausstellung „Deutsche in Rumänien: Eine Minderheit – viele Geschichten“ im Donauschwäbischen Zentralmuseum (DZM) zeigen.

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