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Unterelchingen

21.02.2012

Hundehasser legt Giftköder aus

Mit solchen Giftködern versuchen Hundehasser Tiere zu vergiften.
Bild: Archiv

Ein bislang noch unbekannter Hundehasser hat in Unterelchingen versucht, einen Dackelmischling zu vergiften. Das Tier überlebte nach Polizeiangaben die Attacke, weil ihm ein Tierarzt das Leben rettete.

Ein bislang noch unbekannter Hundehasser hat in Unterelchingen versucht, einen Dackelmischling zu vergiften. Das Tier überlebte nach Polizeiangaben die Attacke, weil ihm ein Tierarzt das Leben rettete.

Der 37-jährige Besitzer des Hundes war wie schon so oft in der Vergangenheit am vergangenen Freitag im Bereich des Donaublicks außerhalb von Unterelchingen Gassi gegangen. Dabei muss der Hund den Giftköder gefressen haben. Nach daraufhin folgenden starken Symptomen ähnlich einer Epilepsie wurde der Hund in einer Tierklinik gebracht und dort notfallmäßig behandelt. Dadurch konnte das Tier gerettet werden. Nach Auskunft des behandelnden Tierarztes wurde der Hund definitiv vergiftet. Die Polizei vermutet hinter der Tat einen Hundehasser, der sich möglicherweise über die „Hinterlassenschaften“ der Tiere ärgert. (rost)

Hinweise auf den Täter nimmt die Polizeiinspektion Neu-Ulm unter der Telennummer (0731) 80130 entgegen.

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