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18.07.2010

Laufend zwischen Bier und Händel

Rund 650 Besucher drängten sich in der Stadtpfarrkirche zusammen, um das Sinfonieorchester des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums zu hören. Sie bekamen ein tolles Konzert geboten. Fotos: reba
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Rund 650 Besucher drängten sich in der Stadtpfarrkirche zusammen, um das Sinfonieorchester des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums zu hören. Sie bekamen ein tolles Konzert geboten. Fotos: reba

Weißenhorn In der Fuggerstadt wurde am Wochenende wieder groß Jubiläum gefeiert: Am Freitagabend eröffnete Bürgermeister Dr. Wolfgang Fendt den Betrieb im Festzelt, am Samstag spielte das Sinfonieorchester des Nikolaus-Kopernikus-Gymnasiums und am Sonntag wurde gelaufen. Hier ein Überblick.

Anstich: Drei kurze Schläge und dann hieß es "O'zapft is'". Eine gelungene Premiere für Bürgermeister Dr. Wolfgang Fendt, der bislang in seinen vier Amtsjahren noch kein Fass angestochen hatte. So ließ sich ein bisschen Nervosität erkennen - doch dann versenkte Fendt den berüchtigten Zapfhahn unter den wachsamen Augen der Musikkapelle aus Ziemetshausen und den Gästen mit drei gezielten Schlägen souverän und zapfte gleich die erste Maß.

Sinfoniekonzert: Das Wetter meinte es mit den Anhängern der klassischen Musik nicht sonderlich gut, so wurde das Sinfoniekonzert des NKG kurzum in die Weißenhorner Stadtpfarrkirche verlegt. Über 650 Gäste drängten sich erwartungsvoll auf den Bänken und den Gängen der Kirche und durften dann ein hervorragendes Konzert der Schüler erleben. Unter der Leitung von Dirigent und Lehrer Stefan Kellermann präsentierte das Orchester unter anderem Händels Feuerwerksmusik aus dem Händel-Werke-Verzeichnis (HWV) 351 in sechs Sätzen. Einen ausführlicher Bericht vom Konzert lesen Sie morgen in der Neu-Ulmer Zeitung.

Stadtlauf: Bürgermeister Fendt war begeistert von den vielen Teilnehmern des Jubiläumslaufes. Die Sportler erwartete ein rund 25 Kilometer langer Parcours von der Festwiese über Attenhofen, Erbishofen, Oberhausen, Biberachzell, Oberreichenbach und zurück. An drei Stationen wurden sie mit Getränken und Obst versorgt. "Der Lauf soll Spaß machen, deshalb wurde keine Zeit gemessen", sagte Fendt, der selbst ab Oberreichenbach mitlief. "Einzige Bedingung ist, dass mich keiner überholt", scherzte er und gab den Startschuss. (reba)

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