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Neu-Ulm
13.03.2019

Diese Ausstellung will wachrütteln, bevor jemand stirbt

Bei der Verkehrsaufklärung und Ausstellungseröffnung: (von links) Schulleiter Martin Bader, Moderator Alexander Kreipl vom ADAC Südbayern, Kriseninterventionsberaterin Monika Bühler und Polizeihauptkommissar Werner Lipp.
Foto: Stefan Kümmritz

Bei einer Ausstellung werden Schicksale junger Unfalltoter gezeigt. Eine Kriseninterventionsberaterin erzählt, welches Problem soziale Netzwerke bringen.

Fast täglich erfahren Bürger aus Zeitung, Radio oder Fernsehen von schweren Verkehrsunfällen zum Teil mit Verletzten oder gar Toten – und häufig sind die Opfer noch sehr jung. Zu oft findet man in den sozialen Netzwerken sogar Fotos oder Berichte von diesen Unfällen, die Beteiligte oder Gaffer erstellt haben. Unter anderem dieser Aspekt wurde gestern bei der Eröffnung der Ausstellung „Schatten – Ich wollte doch leben!“ im Neu-Ulmer Lessing-Gymnasium gegenüber 50 Elftklässlern, die schon den Führerschein haben oder ihn demnächst machen werden, heftig angeprangert.

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