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Neu-Ulm
22.11.2015

Flüchtlinge in altem Baumarkt: „Geht nicht, gibt’s nicht“

Der ehemalige Praktiker-Baumarkt in Neu-Ulm wird derzeit zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert. In abgetrennten Bereichen wurden Betten und Spinde aufgestellt.
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Der ehemalige Praktiker-Baumarkt in Neu-Ulm wird derzeit zu einer Flüchtlingsunterkunft umfunktioniert. In abgetrennten Bereichen wurden Betten und Spinde aufgestellt.
Foto: Alexander Kaya

Der ehemalige Praktiker-Markt in Neu-Ulm wird derzeit zu einer Notunterkunft für rund 640 Menschen umgebaut. Bevor im Dezember die ersten einziehen, ist noch viel zu tun.

„Das Ganze ist schon eine ziemlich große Herausforderung, wir sprechen hier quasi von einem kleinen Dorf. So etwas ist auch für uns völliges Neuland“, sagen die beiden dafür Verantwortlichen Martin Mommers und Rudolf Hartberger unisono. Ein Besuch in den Gebäuden des ehemaligen Praktiker-Marktes macht deutlich, wo die Probleme liegen. Kalter Steinboden, Fassaden aus Glas, riesige Flächen, kaum Toiletten, keine Duschen – wo sich einst Blumen, Farben und Werkzeug wohlfühlten, lässt sich momentan kaum erahnen, wie hunderte Flüchtlinge dort eines Tages einigermaßen angemessen und friedlich zusammenleben sollen.

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