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Senden

11.01.2020

Senden hat einen neuen Stadtbaumeister

Jörn Marx

Nach langer Vakanz ist die Stelle im Rathaus wieder besetzt – neben einer weiteren im Bauamt.

Die Mitarbeiter im Bauamt des Sendener Rathauses können aufatmen: Zwei Stellen, die längere Zeit ausgeschrieben waren, sind nun wieder besetzt. Das teilte die Stadtverwaltung mit.

Allen voran betrifft das die Stelle des Sendener Stadtbaumeisters. Nach dem Weggang von Manuela Huber zum März 2019, die zuvor gut fünf Jahre in Senden wirkte, war diese Position in der Bauverwaltung zum internen Problem geworden. Wie berichtet, wechselte Huber zum Amt für Ländliche Entwicklung. Ihr Nachfolger wurde Cassian Behr, unter Huber noch Stadtplaner im Bauamt. Doch die Lösung hielt nicht lange an, da Behr bereits im Mai kündigte.

Senden hat kein Glück mit der Bewerbersuche

Seit dessen Weggang wurde das Problem richtig akut: Denn seitdem war sowohl die Stelle als Stadtbaumeister als auch die zweite Stelle in der Bauverwaltung, die des Stadtplaners, unbesetzt. Im Sommer schien es so, als hätte die Stadt einen Nachfolger gefunden, doch dieser sprang nach Informationen unserer Redaktion wieder ab, bevor er anfangen konnte.

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Dennoch, so sagte es Bürgermeister Raphael Bögge, habe man den Engpass nach außen hin kaum bemerkt, da die Mitarbeiter im Bauamt sehr fleißig gewesen seien. Dennoch wird es sie freuen, dass nun Verstärkung in Form zweier Kollegen naht.

Neuer Stadtbaumeister in Senden ist ab März Jörn Marx. Er ist Architekt und lebt in Ulm. Von 1998 bis 2006 war er bei der Stadt Ulm Abteilungsleiter im Bereich Stadtplanung, Umwelt- und Baurecht. Danach war er in Magdeburg und in Dresden tätig. Er wird, wie seine Vorgänger auch, mit den vielen großen Bauprojekten wie der Weberei, dem GPS-Areal, dem Bahnhof und dem Norden einiges zu tun bekommen. Der zweite Neuzugang ist Susanne Schulze, die ihre Stelle in der Stadtplanung bereits angefangen hat. Sie arbeitete seit 2001 bei der Stadt Neu-Ulm. 2019 war sie Radverkehrsbeauftragte für das Landratsamt Göppingen.

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