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Weißenhorn

18.11.2018

Senioren erleben einen unterhaltsamen Nachmittag in Bubenhausen

Stube und Schießhalle des Bubenhauser Schützenheims waren beim diesjährigen Seniorennachmittag der Stadt Weißenhorn voll besetzt.
Bild: Angela Häusler

Mehr als 160 Besucher kommen zum Martinsessen der Stadt Weißenhorn. Das bedeutet auch viel Arbeit, die der Schützenverein Bubenhausen gerne übernimmt.

Literweise Kaffee, 20 Kuchen und Torten und ein Team aus 15 Helfern hat der Schützenverein Hubertus Bubenhausen beim diesjährigen Martinsessen für Senioren aufgeboten: Mehr als 160 Besucher wollten sich die gemütliche Gelegenheit zum Treffen und Ratschen im Schützenheim nicht entgehen lassen. „Miteinander teilen und uns gegenseitig helfen, aus dieser Idee heraus veranstalten wir das Martins-essen“, sagte Weißenhorns Bürgermeister Wolfgang Fendt, der die Senioren begrüßte. Zudem wolle die Stadt für alle Bevölkerungsgruppen etwas bieten, also auch für die Senioren. Die Verwaltung organisiert das Essen mittlerweile jedes Jahr in einem anderen Ortsteil.

In Bubenhausen fragte sie heuer beim Schützenverein um Unterstützung an. Und dort fanden sich schnell genügend freiwillige Helfer. „Wir haben öfters Veranstaltungen mit vielen Leuten, und da war es für uns selbstverständlich, dass wir das machen“, erzählte Vereinschefin Angelika Quaschner. So verbrachten die Schützen einen arbeitsreichen Nachmittag in ihrem Vereinsheim, wo sowohl Stube als auch Schießhalle mit gut gelaunten Gästen voll besetzt waren.

Niedlicher Auftritt der Bubenhauser Kindergartenkinder

Konrad Heinle, der zum ersten Mal dabei war, erzählte: „Wir sind ja aus Bubenhausen, da war es klar, dass wir hierher kommen.“ Schließlich gehörten sie zu den „jüngsten Alten“, ergänzte Ehefrau Ingrid schmunzelnd.

Auf die Gäste wartete gleich zu Beginn des Nachmittags ein niedlicher Auftritt der Bubenhauser Kindergartenkinder: Sie sangen mehrere Lieder und tanzten einen Lichtertanz für die Senioren. Später verbreitete das Musik-Duo Werner und Maria aus Beuren fröhliche Stimmung. Und nach dem Kaffee servierten die Schützen noch Schnitzel und Wurstsalat.

Weißenhorns Kulturreferent Volker Drastik, der mit der Organisation des Martinsessens betraut ist, freute sich über den erneut regen Zuspruch der Besucher: „Es hat sich bei den Leuten rumgesprochen, dass das immer nett ist“, sagte er. Fürs nächste Jahr ist die Veranstaltung wieder in Planung. Dann soll sie in Hegelhofen stattfinden, wo es ebenfalls passende Räumlichkeiten gibt: das Claretinerkolleg.

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