Newsticker
Ukraine verlängert Kriegsrecht um 90 Tage
  1. Startseite
  2. Neu-Ulm
  3. Ulm: „Alice im Wunderland“: Schluss mit lustig

Ulm
04.04.2016

„Alice im Wunderland“: Schluss mit lustig

Drogenrausch statt Kindesfantasie: Dennis Hurler (links) und Hannah J. Elischer in Nick Körbers Neuinterpretation von „Alice im Wunderland“.
2 Bilder
Drogenrausch statt Kindesfantasie: Dennis Hurler (links) und Hannah J. Elischer in Nick Körbers Neuinterpretation von „Alice im Wunderland“.
Foto: Florian L. Arnold

Die Inszenierung des Ulmer Akademietheaters von „Alice im Wunderland“ ist nichts für zarte Gemüter

„Alice im Wunderland“ – bei diesem Titel denkt man natürlich an Lewis Carrolls legendäres Buch, an den weißen Hasen mit der Taschenuhr und an das Mädchen Alice, das in ein rätselhaftes Wunderland gerät. Ist schon Carrolls Vorlage mit düsteren und unheilvollen Momenten gespickt, so nimmt Regiestudent Nick Körber in seiner Fassung des Stoffes für das Akademietheater in Ulm alles potenziell Niedliche und Kindliche heraus.

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen. Wenn Sie bereits PLUS+ Abonnent sind, .

Dieser Artikel ist hier noch nicht zu Ende, sondern unseren Abonnenten vorbehalten. Ihre Browser-Einstellungen verhindern leider, dass wir an dieser Stelle einen Hinweis auf unser Abo-Angebot ausspielen. Wenn Sie weiterlesen wollen, können Sie hier unser PLUS+ Angebot testen.

Themen folgen

Die Diskussion ist geschlossen.