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Ulm
06.09.2019

Als Türme und Lauben goldene Dächer trugen

Ein besonderer Luxus, den sich die Stadt Ulm leistete: Die Turm-Dachziegel in Grün-Blau zeigen deutlich glänzende Goldspuren.
Foto: Dagmar Hub

Alte Ziegel zeugen vom Reichtum der Stadt Ulm. Später wurden die Scherben beim Gleisbau verarbeitet.

Innsbruck hat sein Goldenes Dachl, das zwar nur aus feuervergoldetem Kupfer ist, und Prag wird die „Goldene Stadt“ genannt, weil seine zahlreichen Sandsteintürme in der Sonne aus der Ferne golden schimmern. Städte zeigten im späteren Mittelalter gern ihren Glanz und ihre Macht schon von Weitem. Doch Ulm, von dem man um 1500 sagte, sein Geld regiere die Welt, hatte am Ende des Mittelalters etwas ganz Besonderes, von dem der Leonberger Bauhistoriker Ulrich Knapp sagt, Vergleichbares sei ihm überhaupt nur in der Budapester Burg bekannt: Ulm leistete sich Gold auf Dachziegeln.

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