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Ulm: Ulmer Wissenschaftler wollen Behandlung von Trauma-Opfern verbessern

Ulm

Ulmer Wissenschaftler wollen Behandlung von Trauma-Opfern verbessern

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    Wer als Kind oder Jugendlicher körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt hat, hat ein hohes Risiko für eine Posttraumatische Belastungsstörung.
    Wer als Kind oder Jugendlicher körperliche oder sexualisierte Gewalt erlebt hat, hat ein hohes Risiko für eine Posttraumatische Belastungsstörung. Foto: Britta Pedersen, dpa (Symbolbild)

    Ein Autounfall, eine Naturkatastrophe, eine Vergewaltigung, Krieg: Viele Ursachen können eine Traumatisierung auslösen. Mal ist es ein einzelnes Ereignis, mal sind es mehrere. Seit diesem Jahr erforschen Wissenschaftler der Universität Ulm und vier anderer deutscher Universitäten, wie solche Behandlungen verbessert werden können und welche Rolle dabei der biologischen Stress-Antwort des Körpers zukommt. Dabei nehmen sie Menschen in den Fokus, die als Kinder und Jugendliche sexualisierte und körperliche Gewalt erlebt haben. Menschen, die so etwas erleben mussten, entwickeln mit höherem Risiko eine Posttraumatische Belastungsstörung (PTBS).

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