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Basketball
27.04.2022

Ratiopharm Ulm stellt sich Bologna entgegen

Die Ulmer wehrten sich, so gut sie konnten. Hier versuchen mit Semaj Christon und Sindarius Thornwell (von rechts) gleich zwei Spieler des Bundesligisten, Kyle Weems an einem erfolgreichen Wurf zu hindern.
Foto: imago-images/Zuma Press

Villarreal hat es im Fußball vorgemacht, die Ulmer versuchen es nachzumachen. Diesmal gewinnt zwar der hohe Favorit, aber der muss dafür alles geben.

Fette Überraschungen sind im Sport immer möglich. Fußballfans wissen das spätestens seit dem Viertelfinale in der Champions-League, Anhänger des FC Bayern München sowieso: Hier ihre Mannschaft, deutscher Meister und souveräner Tabellenführer in der Bundesliga. Dort Villarreal. Nicht ganz schlecht in Spanien, aber auch kein Topteam. Das Ergebnis ist bekannt, Villarreal kam weiter. Auch im Eurocup der Basketballer wurde das Viertelfinale gespielt und die Konstellation war beinahe identisch: Auf der einen Seite der haushohe Favorit Virtus Bologna, italienischer Meister und Erster der Serie A noch vor Mailand. Auf der anderen Ratiopharm Ulm, so einer Art basketballerisches Villarreal in der deutschen Bundesliga. Eine Überraschung wie bei den Fußballern war auch in diesem Spiel möglich. Die Ulmer glaubten jedenfalls daran und sie taten alles dafür. Am Ende rettete sich dann doch die von mehr als 5000 Zuschauern frenetisch angefeuerte Mannschaft von Bologna mit einem 10:0-Lauf zum 83:77-Sieg in den letzten dreieinhalb Minuten eben so über die Ziellinie.

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