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  4. Tischtennis: Schwerstarbeit für den TTC Neu-Ulm im bayerischen Bundesliga-Duell

Tischtennis
20.09.2022

Schwerstarbeit für den TTC Neu-Ulm im bayerischen Bundesliga-Duell

Truls Moregardh glänzte beim 3:1 des TTC Neu-Ulm gegen den TSV Bad Königshofen mit zwei Einzelsiegen.
Foto: Willi Baur

Der TTC Neu-Ulm gewinnt in der Tischtennis-Bundesliga mit 3:1 gegen Bad Königshofen. Der junge Schwede Truls Moregardh wird dabei besonders gefeiert.

Das erste Ziel ist erreicht: „Zumindest die ersten drei Heimspiele wollen wir gewinnen“, hatte sich Dimitrij Mazunov, Trainer des TTC Neu-Ulm, vor dem Start in die Bundesliga-Saison gewünscht. Mit dem 3:1 gegen den TSV Bad Königshofen am Montagabend bleibt sein Team in der Spitzengruppe des Zwölferfeldes. Aber das bayerische Duell war spannend bis zum letzten Ballwechsel.

„Wer weiß, wie das Doppel ausgegangen wäre“, sinnierte Mazunov erleichtert, nachdem er und seine Akteure lange mit stürmischem Beifall von den Rängen gefeiert worden waren. In der Tat ging es in drei der vier Einzel knapp her. Vladimir Sidorenko musste im ersten Durchgang drei Satzbälle des Belgiers Martin Allegro abwehren, ehe er sich mit 12:10 durchsetzte und mit dem gleichen Resultat auch den zweiten Satz beenden konnte. „Ich fühle mich mental gut und glaube wieder an mich“, meinte der junge Russe. Eben diese Faktoren vermisste der Coach dagegen zumindest phasenweise bei Lev Katsman: „Er hat toll gekämpft, aber momentan fehlt ihm das Selbstvertrauen und am Satzende spielt er verkrampft.“

Etliche Ballwechsel mit dem Prädikat "Weltklasse"

Dass er nach zwei engen Sätzen und einem klaren dritten Filip Zeljko gratulieren musste, war freilich keine Überraschung. Der kroatische Spitzenmann der Gäste hat in dieser Saison bereits zwei Hochkaräter geschlagen und lieferte später auch Neu-Ulms Star Truls Moregardh eine packende Partie. „Auch wenn die Sätze eng sind, muss man immer auf Sieg spielen“, beschrieb der Schwede seine Philosophie, die er eindrucksvoll umgesetzt hatte. Nicht nur die beiden letzten Ballwechsel zum 11:9 im vierten Satz verdienten das Prädikat „Weltklasse“.

Vize-Weltmeister trifft auf hochdekorierten Altstar

Ganz schnell ging es nur in seinem Eröffnungseinzel gegen die deutsche Tischtennis-Legende Bastian Steger. Dabei sprach alles schon im Vorfeld für einen sportlichen Leckerbissen: Die attraktive Spielweise der beiden, Vizeweltmeister gegen mehrfach mit Olympia- und WM-Medaillen dekorierten Altstar, nicht zuletzt ein Generationenduell also. Bei Moregardhs Geburt spielte Steger, inzwischen 41, schon seine dritte Bundesliga-Saison. Keine Seltenheit indes, dass es in diesem Alter mitunter zwickt. Nicht nur am Montag. „Die Muskelverhärtung am Oberschenkel spüre ich seit Tagen“, ließ Steger durchblicken, aber die Ausfälle seiner Kollegen hätten ihn zum Einsatz bewogen: Kilian Ort ebenfalls nicht fit, der junge Japaner Yukiya Uda krank.

Für ein paar sehenswerte Ballwechsel reichte es dennoch. Eine realistische Chance jedoch hatte er gegen den 20-Jährigen nicht. Der erste Satz ging deutlich an Moregardh, im zweiten gab Steger beim 3:0 für den Schweden nach einem weiteren Zauberschlag auf. Spielentscheidend sei das nicht gewesen, befand der Gästekapitän, „richtungsweisend war zweifellos das dritte Match“, mithin Sidorenkos Gala-Vorstellung gegen Allegro.

TTC Neu-Ulm – TSV Bad Königshofen 3:1

Truls Moregardh – Bastian Steger 3:0 (11:5, 11:0, 11:0)
Lev Katsman – Filip Zeljko 0:3 (13:15, 10:12, 7:11)
Vladimir Sidorenko – Martin Allegro 3:1 (12:10, 12:10, 8:11, 11:6)
Truls Moregardh – Filip Zeljko 3:1 (9:11, 11:6, 11:7, 11:9).

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