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China

16.05.2015

Bei Ling liest

Dissident ist Gast in Ingolstadt

Er ist im eigenen Land unerwünscht: Der chinesische Buchautor und Dissident Bei Ling berichtet am kommenden Dienstag, 19. Mai, in Ingolstadt über seine Erfahrungen mit der chinesischen Staatsmacht und der Zensur.

Wie es ist, heimatlichen Boden nicht mehr betreten zu dürfen

In seinem Buch „Ausgewiesen“ gibt er laut Ankündigung Einblicke in den chinesischen literarischen Untergrund, erzählt von seiner Zeit in Gefangenschaft. Neben anderen hatte sich auch der kürzlich verstorbene Günter Grass erfolgreich für seine Freilassung eingesetzt. Bei Ling beschreibt, wie es ist, den heimatlichen Boden nicht mehr betreten zu dürfen. Beginn der Lesung ist um 19.30 Uhr im Haus der Katholischen Stadtkirche, Ingolstadt, Hieronymusgasse 3 (Nähe Altes Rathaus, Moritzkirche). Veranstalter sind Anmesty international Ingolstadt, die Katholische Erwachsenenbildung Ingolstadt (KEB) und der Taiwan Verein in Deutschland. Der Eintritt ist frei. (nr)

Weitere Informationen zur Lesung von Bei Ling gibt es im Internet unter www.keb-in.de.

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