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Neuburg an der Donau

26.05.2015

Ein Teil zieht schon um

Mit dem Gongschlag in die Pfingstferien erfolgte in der Schwalbanger-Schule ein Teilumzug in die neue Schule, bei dem die Rektorin Maria Platzer (rechts) und die Lehrerin Daniela Will selbst mit Hand anlegten.
Bild: Xaver Habermeier

Was bis Schuljahresende nicht mehr gebraucht wird, wird schon in die neue Schwalbanger-Schule gebracht. Organisation ist gefragt

An der neu gebauten Schwalbanger-Schule sind noch immer Baumaschinen im Einsatz. Im alten Gebäudekomplex, den die damaligen Stadtväter von 1967 bis 1971 errichten ließen, wurden mit dem Gongschlag in die Pfingstferien bereits die ersten Kartons für den Teilumzug gepackt.

Wie Rektorin Maria Platzer erzählt, laufen die Bauarbeiten innen und auch außen auf Hochtouren. Der Neubau wird planmäßig zum neuen Schuljahr 2015/2016 in Betrieb gehen. „Davor, am letzten Schultag vor den großen Ferien am 31. Juli, werden wir uns von dem alten Schulgebäude gebührend verabschieden“, so die Rektorin. Dazu sind nicht nur die Schülerinnen und Schüler eingeladen, sondern auch Eltern sowie Ehemalige der Schule und Bewohner vom Schwalbanger. „Viele verbinden mit der Schule Erinnerungen“, so Platzer.

Nach dem Start in die Sommerferien wird im Hochbau alles ausgeräumt und dann rollen die Abrissgeräte an. Die Einweihung der neuen Schule ist im Frühjahr 2016 geplant. Bis dahin sollen die Außenanlagen und somit das ganze Schulareal komplett fertiggestellt sein. Geplante Kosten des Projektes sind über elf Millionen Euro.

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Damit der Umzug im August so reibungslos und schnell wie möglich durchgeführt werden kann, erfolgte bereits jetzt in den Pfingstferien ein Teilumzug. „Alles, was bis zum Schuljahresende nicht mehr gebraucht wird, zieht um“, erklärt Maria Platzer. Eine Umzugsfirma wurde beauftragt, Lehrmittel und Bücher zu verpacken. Wichtig sei laut Rektorin eine Beschriftung, damit die mehr als 200 Kisten dann auch dort landen, wo sie hingehören. So half beim Verpacken und Beschriften auch das Kollegium fleißig mit. Die Tische und Stühle, die vor fünf Jahren neu beschafft wurden, bleiben bis zum Umzug im August.

Bei den Schränken im derzeitigen Gebäude handelt es sich um Mobiliar aus dem Jahre 1972, als der Hochbau in Betrieb genommen worden ist. Diese alten Möbel ziehen nicht mehr mit um in die zwölf neuen Klassenzimmer für rund 340 Schülerinnen und Schüler. Sie haben ausgedient.

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