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Fitness

21.11.2018

Karlshuld ist weiter in Bewegung

Bürgermeister Karl Seitle zusammen mit dem neu gewählten Vorstand des Gesunden Karlshuld: (von links) Yvonne Hümmer, Rita Schmidt, Christiane Wander, Nadine Franke-Strauß, Angela Hortmann, Ulrike Wisnewski und Hartmut Schier.
Bild: Verein

2019 bietet das „Gesunde Karlshuld“ viele Kurse an, die die Krankenkassen bezahlen

Seit mittlerweile 15 Jahren gibt es die Veranstaltungsreihe „Gesundes Karlshuld“, und der Zuspruch ist nach wie vor ungebrochen. An die 100 Kurse wurden zuletzt wieder angeboten, die sich teilweise sogar noch in Einzelveranstaltungen unterteilen. „Deshalb kann man sagen, dass eigentlich fast jeden Tag eine Veranstaltung des Gesunden Karlshuld läuft“, bilanzierte Vereinsvorsitzende Rita Schmidt bei der jüngsten Mitgliederversammlung.

Zu den „Klassikern“ unter den Angeboten gehört nach den Worten von Rita Schmidt das gesamte Sportprogramm – angefangen von den Radfahrgruppen über Nordic Walking-, Pilates- oder Zumba-Kurse bis hin zu medizinischen Gymnastikangeboten. „Diese Kurse haben sich in den vergangenen Jahren fest etabliert und die bieten wir auch immer wieder gerne an“, sagte sie. Gleiches gelte für die Ernährungsthemen, die sich in diesem Jahr schwerpunktmäßig um gesundes Essen mit Kräutern gedreht haben. Zum wiederholten Mal wurde auch der Gesundheitstag in der Mehrzweckhalle organisiert. Die knapp 30 Aussteller hätten den Besuchern Wissenswertes rund um die Themen Bewegen, Ernähren und Wohlfühlen nähergebracht.

Das Gesunde Karlshuld bemüht sich auch immer, neue Trends in ihr Programm aufzunehmen. So gab es in diesem Jahr erstmals einen Kurs für Smovey Walking, was eine Weiterentwicklung des Nordic Walkings ist. Statt der Gehstöcke kommen für das Smovey Walking Spiralschläuche zum Einsatz.

Bewegung steht auch im 2019er Programm, das im Januar erscheinen wird, wieder ganz oben. „Hier werden wir sowohl bei den Kindern als auch bei Erwachsenen verstärkt Kurse anbieten“, sagte Rita Schmidt. Und ein Zuckerl gibt es obendrauf: Denn viele Kurse würden die Krankenkassen als Präventionskurse anerkennen und somit die Kosten übernehmen. (clst)

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