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Ingolstadt

06.10.2019

Listerien: Wurst im Kühlschrank überprüfen

Listerien: Ingolstadts Gesundheitsreferent rät dazu, im Zweifelsfall lieber nochmal im Kühlschrank zu prüfen, wo die Wurst herkommt.
Bild: Jens Büttner/dpa  (Symbolfoto)

Ingolstadts Gesundheitsreferent Rupert Ebner rät dazu, im Zweifelsfall noch einmal genau nachzuschauen, wo die Ware herkommt.

Nach Auskunft des städtischen Gesundheitsreferenten Rupert Ebner wurden auch in Ingolstadt Waren des nordhessischen Wurstherstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH in den Verkehr gebracht. Allerdings nicht mehr oder weniger häufig als in anderen vergleichbaren Großstädten, wie der Gesundheitsreferent auf Anfrage betont. Die für solche Fälle angelegte Alarmkette habe laut Ebner gut funktioniert, die Produkte seien – ob nun beim Großhändler oder in den Supermärkten – aus den Verkaufsregalen genommen worden.

Hinweis auf der Verpackung kontrollieren

Zugleich aber rät Gesundheitsreferent Ebner denjenigen, die kürzlich Fleisch- oder Wurstwaren gekauft haben, im Kühlschrank im Zweifelsfall lieber noch einmal zu prüfen, ob auf der Verpackung ein Hinweis auf den fraglichen Wursthersteller zu finden sei.

Wie vergangene Woche bekannt geworden war, waren in Produkten des Herstellers Wilke Waldecker Fleisch- und Wurstwaren GmbH & Co. KG aus Twistetal mehrfach Listerien-Keime nachgewiesen worden.  (kuepp, dpa) 

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