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Umwelt

22.05.2017

Mehr tun für die Natur

In Eichstätt ist die neue Koordinierungsstelle für die Naturparks angesiedelt. Hier ein Blick auf die Landschaft im Naturpark Altmühltal.
Bild: Naturpark Altmühltal

Eichstätt bekommt Koordinierungsstelle, die die 18 Naturparks im Freistaat stärken soll

In Eichstätt wurde am Wochenende die Koordinierungsstelle Naturpark eröffnet. Sie soll „zur strategischen Unterstützung und zur Hilfe für einen effizienten Mitteleinsatz“ der Naturparks beitragen, heißt es in einer Mitteilung des bayerischen Umweltministeriums.

Bayern will die naturnahe Erholung in den Regionen stärken. Das unterstrich die Bayerische Umweltministerin Ulrike Scharf bei ihrem Besuch in Eichstätt. „Die 18 Naturparks in Bayern sind Naturerlebnisregionen aller erster Güte. Fast ein Drittel der Landesfläche Bayerns ist Teil eines Naturparks. Mit der neuen Koordinierungsstelle im Naturpark Altmühltal stärken wir alle Naturparks in Bayern und machen sie noch attraktiver für die Menschen von nah und fern“, so Scharf.

Der 1. Vorsitzende des Naturparkverbandes Bayern, Landrat Anton Knapp, aus Eichstätt sagte: „Ziel muss es sein, die Naturparks noch stärker zu vernetzen und gemeinsame Projekte anzustoßen.“

Das Bayerische Umweltministerium unterstützt die Errichtung und den Betrieb der Koordinierungsstelle mit 90000 Euro pro Jahr. Der Naturpark Altmühltal wurde bereits 1969 eingerichtet und ist einer der größten in ganz Deutschland. Er liegt zwischen Ingolstadt und Nürnberg und erstreckt sich über die Regierungsbezirke Oberbayern, Mittelfranken, Schwaben, Oberpfalz und Niederbayern. (pm)

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