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Bildung

18.06.2019

Zwölf Helfer für den ersten Spatenstich

Symbolisch schaufelten sie, wo in gut zwei Jahren ein neues Schulgebäude bezogen wird: (von links) Bezirksrat Ludwig Bayer, Schülerin Simone, die ehemalige Schulleiterin Marianne Stößl, Rektorin Iris Plichta, 3. Bürgermeisterin Ulrike Polleichtner, Landrat Peter von der Grün, Bürgermeister Georg Hirschbeck, die Architekten Rainer Wilhelm und Klemens Herrle, Bauleiter Klaus Beckenbauer, Pfarrer Georg Guggemos und 2. Bürgermeister Alfred Ehrnstraßer.
Bild: Manfred Dittenhofer

Der Neubau der Rennertshofener Schule hat offiziell begonnen. Der Einzug ist im Herbst 2021 geplant

Mit dem symbolischen Spatenstich am Montagabend haben die Arbeiten an dem neuen Schulgebäude in Rennertshofen nun auch offiziell begonnen. Die Baufirma war aber vorher schon fleißig. Das Gelände ist bereits mit dem Schotterfundament versehen, in das als Nächstes die Pfähle für das Fundament betoniert werden. Die Schule wird nur einen kleinen Keller für die Haustechnik haben. Alles Weitere findet im Neubau im Erdgeschoss und im Obergeschoss seinen Platz.

Zum Spatenstich begrüßte Bürgermeister Georg Hirschbeck Vertreter der gesamten Schulfamilie. Diese sei bereits bei der Planung zusammengesessen, so das Gemeindeoberhaupt. Lehrer, Elternbeirat, Gemeinderat und Planer hätten über den Plänen gesessen. Und nun, nach zwei Jahren intensiver Planungsarbeit, sei es endlich so weit, so Hirschbeck: In Rennertshofen wird eine neue Schule gebaut. Ein modernes Gebäude soll modernes Lernen ermöglichen. Hell und zweckmäßig wird der Neubau werden. Hirschbeck versprach Lehrern und Schülern ein schönes Umfeld.

Mit dem Bürgermeister freut sich Landrat Peter von der Grün auf die neue Schule. Er wohnt mit seiner Familie im Ortsteil Bertoldsheim und zumindest die Tochter wird die Schule noch erleben. Von der Grün war bei der Entscheidungsfindung als Gemeinderat von Rennertshofen selbst mitbeteiligt. Der Marktgemeinderat habe die beiden Möglichkeiten – Sanierung oder Neubau – sehr genau abgewogen und sich einstimmig für einen Neubau entschieden.

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Nach leichten Verzögerungen beim Baubeginn – die Förderzusage aus München war noch nicht da – plant die Gemeinde nun mit einem Einzug in das neue Gebäude zu Beginn des Schuljahres 2021/2022. Hirschbeck will keinen Zeitdruck aufbauen, da die alte Schule zur Hälfte noch steht und vollwertig genutzt werden kann. Deshalb sei der Termin sehr konservativ gewählt und bringe das laufende Schuljahr nicht durcheinander. Das alte Gebäude wird dann nach Bezug des Neubaus abgerissen.

Für Architekt Klemens Herrle ist die Planungsarbeit nun vorbei. „Aber es bleibt bis zum Schluss ein Abenteuer, denn unser Anspruch ist, dass sich Kinder und Lehrer in dem neuen Schulhaus wohlfühlen.“

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