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02.05.2010

Erster Spatenstich ist erfolgt

Ingolstadt Die Bauarbeiten an der Ingolstädter Wärmeverbund-Leitung haben begonnen. Ab 2011 wird die Stadt Ingolstadt rund 67 000 Tonnen CO2 einsparen. Maßgeblich trägt dazu der Wärmeverbund mit der Petroplus Raffinerie bei. Für die Wärmeleitung, die gebaut wird, um die Abwärme nutzen zu können, wurde am Freitag feierlich der erste Spatenstich gesetzt.

"Dass die Region um Ingolstadt ökonomisch sehr erfolgreich ist, hat sich inzwischen herumgesprochen. Dass die Region aber auch ökologisch sehr viel tut, ist weit weniger bekannt." Das soll sich laut Ingolstadts Oberbürgermeister Dr. Alfred Lehmann bald ändern. Denn der Wärmeverbund mit der Raffinerie sei ein Leuchtturmprojekt, mit dem viel Substanz eingespart werden könne. "Zusammen mit der Abwärme der Müllverwertungsanlage MVA sparen wir ab 2011 jährlich rund 67 000 Tonnen CO2 ein", sagte der Oberbürgermeister. Dafür investieren die Ingolstädter Stadtwerke zirka 23 Millionen Euro. Alleine acht Millionen fließen in eine fünf Kilometer lange Wärmeleitung von der Raffinerie bis zum Fernwärmewasser der Stadtwerke. Mit dem Bau der Leitung, die zu einem Drittel unterirdisch und zu zwei Drittel oberirdisch verlaufe, werde sogleich begonnen, wie der "Herr der Leitungen", Hubert Stockmeier, Geschäftsführer Stadtwerke Ingolstadt Netze GmbH, erklärte. Im März 2011 würden dann die Wärmetauscher installiert.

Gerhard Fischer, Raffinerieleiter und Mitglied der Geschäftsführung der Petroplus, sah in dem Projekt ein Stück Energiegeschichte und erzählte den Festgästen, wie es überhaupt zu dem Wärmeverbund gekommen war. "Den Ausschlag gegeben hat eine Studie des Landesamtes für Umweltschutz, deren Ergebnis vor fünf Jahren den Stein ins Rollen gebracht hatte."Fischer betonte, dass die Raffinerie schon heute zu den energieeffizientesten in Europa gehöre - dank Kraft-Wärme-Kopplung, Abgas und Abwärmerückgewinnung sowie einem konsequenten Energiemanagement.

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