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Volleyball-Bayernliga

28.11.2019

Auf Augenhöhe mit dem Favoriten

„Unterleger“ – mit dieser feinen Technik rettet Libera Anna-Maria Stelzle einen kniffligen Ball.
Foto: Bernhard Liebhäuser

FSV-Zweite schrammt nur knapp am Punktgewinn vorbei

Wieder stark gespielt und gegen den FTSV Schwabing trotzdem mit 1:3 verloren. 27:29, 25:17, 15:25 und 23:25 – der Mitfavorit auf den Titel musste alles geben und benötigte auch etwas Glück, bevor er alle drei Punkte mit nach München nehmen durfte.

Die FSV-Damen gingen hochmotiviert und gut vorbereitet ans Werk. Der Tabellendritte punktete gleich mit seiner Hauptstärke und setzte mit klasse Angriffen über die Position 4 die Gastgeberinnen gehörig unter Druck. Die FSV-Damen bekamen jedoch die starken Aufschläge und diese Angriffe immer besser in den Griff und spielten plötzlich bestens mit. Beim ganz knappen Satzende fehlte ihnen das berühmte Quäntchen Glück und der Satz ging mit 27:29 an die Gäste. Eine Steigerung im Block und mit Carina Willig und Leonie Gabler zwei starke Mittelangreiferinnen waren das FSV-Plus im zweiten Satz, den sie sicher mit 25:17 gewannen. Allerdings verschliefen sie dann den Start in den dritten Satz und Schwabing zeigte, warum es zu den Titelaspiranten zählt. Obwohl die FSV-lerinnen über den Kampf wieder ins Spiel zurückfanden, war der Satz mit 25:15 weg. Sie dachten trotzdem nicht ans Aufgeben und forderten mit dem stärksten Satz des Tages den Favoriten noch einmal mächtig heraus. Starke Abwehraktionen und jetzt auch erfolgreiche Außenangreiferinnen sowie ein weiter starker Gegner sorgten für Stimmung bei den Zuschauern, die bis zum Schluss auf den Tiebreak hofften. War es der starke Gegner oder einfach das glücklichere Händchen bei den zwei, drei entscheidenden Bällen – beim 23:25 jubelte jedenfalls Schwabing über die schwer erkämpften Punkte im Ries. (jw)

FSV Marktoffingen II Marlene Klaus, Verena Deffner, Leonie Gabler, Carina Willig, Antonia Leberle, Sandra Hirsch, Laura Feiß, Monika Rakosiova, Anna-Maria Stelzle, Madeleine Gerth

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