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Jugendfußball

27.04.2017

Nördlingen bleibt Leistungszentrum

In den 18 Nachwuchsleistungszentren des Bayerischen Fußball-Verbandes, zu denen auch Nördlingen zählt, werden Talente auf hohem Niveau professionell gefördert.
Bild: BFV

Verband behält auch in der kommenden Saison seine bewährte Struktur bei. „Wir sind mit der Arbeit unserer Partnervereine sehr zufrieden“, sagen die Verantwortlichen

Der Bayerische Fußball-Verband (BFV) setzt auch in der Saison 2017/2018 auf eine hochqualifizierte und heimatnahe Talentförderung in bayernweit 18 BFV-Nachwuchsleistungszentren (NLZ). Nach der jährlichen Leistungsüberprüfung aller bayerischen Standorte durch das Kernleitungsteam des Verbandes behalten alle 18 aktuellen Vereine ihren Status als BFV-NLZ. Darunter ist auch das Nachwuchsleistungszentrum in Nördlingen. „Wir sind mit der Arbeit unserer Partnervereine sehr zufrieden. Unsere Talente werden an allen Standorten auf hohem Niveau professionell gefördert und auf eine mögliche Karriere im Profifußball vorbereitet. Deshalb gibt es auch keinen Grund, etwas an der momentanen Struktur zu ändern“, erklärt dazu BFV-Vizepräsident Reinhold Baier.

Mit dem FC Eintracht Bamberg und der DJK Don Bosco Bamberg hatten sich zwei weitere Klubs als Standort für ein BFV-Nachwuchsleistungszentrum beworben, aber keinen Zuschlag erhalten.

Die BFV-Nachwuchsleistungszentren bilden eine wichtige Schnittstelle zwischen den bayernweit 64 DFB-Stützpunkten und den Nachwuchsleistungszentren der Profivereine. Ziel ist eine flächendeckende, hochqualifizierte und wohnortnahe Eliteförderung von jungen Fußballtalenten in ganz Bayern, ohne dass die Jugendlichen ihr soziales Umfeld (Eltern, Schule, Freunde) verlassen und lange Fahrtstrecken auf sich nehmen müssen.

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Die 18 Standorte der BFV-Nachwuchsleistungszentren in der Saison 2017/2018:

SpVgg Ansbach, SV Viktoria Aschaffenburg, SpVgg Oberfranken Bayreuth, SV Wacker Burghausen, ASV Cham, FC Coburg, SpVgg GW Deggendorf, SG Quelle Fürth, FC Gundelfingen, SpVgg Bayern Hof, SpVgg Landshut, FC Memmingen, TSV 1861 Nördlingen, 1. FC Passau, 1. FC Schweinfurt 05, SB Chiemgau Traunstein, SpVgg SV Weiden und FC Würzburger Kickers. (RN)

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