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Katastrophe in Ludwigshafen
05.02.2008

Brandursache: Die Polizei hofft auf Zeugenaussagen

Neun Menschen starben bei dem Wohnhausbrand in Ludwigshafen.

Drei Tage nach dem Wohnhausbrand inLudwigshafen mit neun Todesopfern werden die Ermittlungen mit Hochdruckfortgesetzt. Polizei und Staatsanwaltschaft hoffen auf Erkenntnisse ausder Befragung von zwei Mädchen, die am Brandort einen Mann gesehenhaben wollen, der Feuer legte.

Bislang ist nach Angaben derStaatsanwaltschaft aber noch vollkommen offen, ob Brandstiftung oderein technischer Defekt Auslöser für das verheerende Feuer war. Bei demBrand in dem von türkischen Familien bewohnten Haus waren am Sonntagneun Menschen gestorben, darunter fünf Kinder. 60 Menschen wurdenverletzt.

In die Ermittlungen vor Ort sollen in den kommendenTagen auf Wunsch der türkischen Regierung auch türkische Experteneinbezogen werden. Regierungschef Recep Tayyip Erdogan hatte amDienstag im Kreis von Parteifreunden gesagt, man müsse sich fragen, obder Grund für dieses traurige Ereignis Fremdenfeindlichkeit sei. Erwill - falls nötig - bei seinem Deutschland-Besuch in den kommendenTagen auch den Brandort in Ludwigshafen besuchen.

Am Mittwochwollen sich dort die Staatsministerin und Beauftragte derBundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, MariaBöhmer, und der türkische Staatsminister Mustafa Said Yazicioglu einBild von der Tragödie machen. Der türkische Präsident Abdullah Gülhatte angesichts früherer Brandanschläge in Deutschland eine"sorgfältige Untersuchung" gefordert.

Bereits im August 2006hatte es einen Brandanschlag auf das Haus gegeben, bei dem aber nurgeringer Sachschaden entstanden war. Die Täter wurden nie gefasst. Die50-köpfige Sonderkommission, die den Brand vom Sonntag aufklären soll,will auch die Erkenntnisse von damals wieder aufgreifen.

Nach denErgebnissen der Obduktion waren die im Haus gefundenen acht Menschen anRauchgasvergiftungen gestorben. Eine Frau hatte sich tödlich verletzt,als sie aus dem Gebäude in die Tiefe gesprungen war, um sich vor denFlammen zu retten.

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