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Kriminalität
14.12.2016

Immer mehr U-Bahn-Treter beschäftigen die Polizei

In drei Städten wurden innerhalb kurzer Zeit Menschen an Bahnhaltestellen von hinten zu Boden getreten. Die Polizei tut sich schwer, den Tätern auf die Spur zu kommen.

Es war eins der hässlichsten Videos in der jüngsten Zeit: Ein Mann tritt in Berlin mit Bierflasche und Zigarette in der Hand eine unschuldige Frau meterweit eine Treppe hinunter. Die Frau bricht sich den Arm, der Täter flieht und wurde bis heute nicht gefasst. Nun hat es in München und Stuttgart ähnliche Fälle gegeben.

Am Münchner Heimeranplatz fuhr nach Angaben der Polizei eine 38-jährige Frau am Samstagmorgen auf dem Rückweg von einer Weihnachtsfeier eine Rolltreppe hinunter. Plötzlich wurde sie von drei Männern überfallen und so in den Rücken getreten, dass sie stürzte und mehrere Hämatome am Oberschenkel erlitt.

Die Angreifer schnappten die Handtasche der Frau und suchten das Weite. Auch von ihnen fehlt bislang jede Spur. Die unsichere Beweislage kommt erschwerend hinzu: "Es ist derzeit unklar, ob es überhaupt verwertbares Videomaterial dazu gibt", sagte Polizeisprecher Christoph Reichenbach. Trotzdem hoffe man noch auf nützliche Zeugenhinweise. "Wir werden versuchen, das Ganze aufzuhellen", sagte Reichenbach.

Zeugen werden dringend gesucht

200 Kilometer weiter westlich an einer Stadtbahnhaltestelle im Stuttgarter Stadtteil Hedelfingen ist nach Polizeiangaben am Samstag eine weitere Frau auf dem Nachhauseweg in den Rücken getreten worden. Die 19-Jährige war morgens von der Haltestelle nach Hause gelaufen, als ein Unbekannter ihr in den Rücken trat. Sie verletzte sich leicht und sah nur noch zwei dunkel gekleidete Personen davonrennen.

Die Stuttgarter Polizei sucht fieberhaft nach dem Täter. Einem Polizeisprecher zufolge gebe es auch in diesem Fall weder eine genaue Personenbeschreibung noch verwertbares Videomaterial. Man habe die Ermittlungen aber noch lange nicht abgeschlossen und hoffe, ähnlich wie in München, auf Zeugenhinweise.

Wenigstens in Berlin ist man weiter. Der Täter, es soll sich um einen Bulgaren handeln, wurde zumindest schon mal identifiziert, ein Begleiter gefasst. Der Sprecher der Berliner Staatsanwaltschaft, Martin Steltner, sagte dem Sender n-tv am Dienstag: "Wir gehen davon aus, dass wir auch noch den Haupttäter bekommen." Zu einer Meldung der B.Z., wonach sich der Verdächtige ins Ausland abgesetzt haben soll, sagte Steltner: "Wir werden dem nachgehen."

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