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Medizin-Forschung
01.10.2020

Medikamente gegen Covid-19: Helfen Gerinnungshemmer?

Coronaviren im Elektronenmikroskop: Covid-19 kann im ganzen Körper Mikrothrombosen auslösen. Mit zum Teil lebensgefährlichen Auswirkungen. Doch wie kann man diese in den Griff bekommen?
Foto: NIAID-RML, AP, dpa

Plus Auf der Suche nach Mitteln gegen Covid-19 rücken Gerinnungshemmer in den Fokus der Wissenschaft. Sind sie der Schlüssel für eine erfolgreiche Behandlung der Lungenkrankheit?

Dieser Frage gehen derzeit Wissenschaftler auf der ganzen Welt nach: Sind gerinnungshemmende Mittel wie Heparin ein Schlüssel zur Behandlung der vom Coronavirus ausgelösten neuartigen Lungenkrankheit Covid-19? Einer von ihnen ist Professor Bernd Pötzsch von der Universitätsklinik in Bonn. "Wir wissen inzwischen, dass Covid mit einem hohen Risiko an arteriellen und auch venösen Thrombosen einhergeht", sagt der Mediziner im Gespräch mit unserer Redaktion. Dabei können kleinste Gefäße – Kapillaren – im ganzen Körper verstopfen. Deshalb gibt man Patienten auf Intensivstationen schon heute standardmäßig Gerinnungshemmer wie Heparin. "Das Problem ist bislang, dass dadurch aber die Thromboserate nicht so fällt, wie wir uns das wünschen."

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