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Tatort aus Stuttgart
22.06.2015

Presseschau zum Tatort: Thriller-Herz, was willst du mehr!

Tatort: Busso von Mayer (Thomas Thieme, rechts) wird von den Kommissaren Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) vernommen.
Foto: Alexander Kluge/swr

Presseschau zum Tatort aus Stuttgart: Der Krimi, der eher ein Polit-Thriller war, überzeugte die Kritiker - auch, wenn er Einigen zu überladen und damit verwirrend war.

Stuttgart 21 und die mehr oder weniger fiktiven Machenschaften um das Großprojekt standen im Mittelpunkt des Tatorts aus Stuttgart. Die Kommissare Sebastian Bootz (Felix Klare) und Thorsten Lannert (Richy Müller) bekamen es dabei unter anderem mit korrupten Politikern und einem Auftragsmörder zu tun. Die Pressestimmen zum Fall:

"Im neuen „Tatort“ rechnet Niki Stein mit korrupten Politikern, Immobilienhaien und Beamten ab – eingebettet in das Skandalprojekt „Stuttgart 21“. Ein Meisterwerk kurz vor der Sommerpause." Kleine Zeitung (Graz)

"Viel Geschwäbel, unruhige Handkamera-Bilder, eine komplexe Story, sehr gute Darsteller - und jede Menge Staus und Baustellen: (...) Wer sich von der vielschichtigen Handlung und den Zeitsprüngen nicht abschrecken ließ, wurde mit einem tiefgründigen Polit-Thriller belohnt, der mit wenig Leichen und ganz ohne Psycho-Gedöns auskam." t-online

"Nichts ist zu peinlich, um wahr zu sein – ist das die „Inder“-Botschaft? Ein wenig mehr hätte es bei so viel Unruhe-Inszenierung schon sein dürfen." Stuttgarter Nachrichten

"Ein klasse „Tatort“. Mutig, hintergründig und bis zum Schluss spannend. Thriller-Herz, was willst du mehr!" SHZ.de

"Man merkt, wie gründlich Stein für den Film recherchiert und wie ambitioniert er seine Ideen verpackt hat. Gelegentlich gerät er dabei in Gefahr, sich zu verheben: Der an handelnden Personen und Zeitsprüngen überreiche Filz aus Korruption und Vetternwirtschaft erfordert vom Zuschauer so viel Aufmerksamkeit, dass es richtig anstrengend wird. Außerdem haben Politgeschichten dieser Art generell mit einem Handicap zu kämpfen: Sie sind ohne die Drahtzieher immer etwas abstrakt und nicht wirklich spannend." Frankfurter neue Presse"

"Niki Stein hat weniger einen klassischen Krimi gedreht, als vielmehr einen Politthriller. Er präsentierte den Zuschauern ein großes Puzzle, dessen Teile sich erst langsam zusammenfügten. Besonders die Entscheidung, nicht chronologisch, sondern in zunächst nicht immer sofort zu erkennenden Zeitsprüngen zu erzählen, übertrug die Ratlosigkeit der Ermittler auf die Zuschauer." Berliner Zeitung

"Koffermord und Politikskandal, Bahnhofsbau und Widerstand, dazu jede Menge Originalschauplätze: So viel Stuttgart war schon lange nicht mehr in einem Stuttgart-„Tatort“." Stuttgarter Zeitung

"Dass politische Tatorte meist in die Hose gehen, sollten die Stuttgarter auch wissen –immerhin gibt es diese Sendung schon seit ein paar Jahren und Polit-Thriller haben am Sonntagabend nur sehr selten die Zuschauer begeistert. Das Gleiche gilt für Wirtschaftskriminalität, die in der Regel nur dann sehenswerter Tatort-Stoff ist, wenn die Österreicher ermitteln. Gut – damit hätten wir geklärt, dass der Stuttgarter Tatort am Sonntagabend mehr oder weniger überflüssig war." Lausitzer Rundschau

"Diesem Stuttgarter Tatort fehlt es an nichts: Es geht um Geld, Visionen und Macht. "Der Inder“ kreist um Stuttgart 21 und für Bildungsbeflissene ist auch etwas dabei." tagesspiegel

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