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Rupert Stadler

Alle Artikel, Hintergründe und Fakten.

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Nach Gefängnisaufenthalt

Ex-Audi-Chef Stadler ist frei – und doch nicht frei

Plus Vor fünf Monaten war Stadler noch Audi-Chef und in Ingolstadt ein angesehener Mann. Nun wurde er aus dem Gefängnis entlassen – kaum einer weiß, wie es ihm geht.

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Diesel-Skandal

Weshalb Rupert Stadler nun doch plötzlich freikommt

Rupert Stadler kommt aus der U-Haft frei. Das Oberlandesgericht München hält den früheren Audi-Chef aber weiterhin für „dringend tatverdächtig“.

Wird aus der Untersuchungshaft entlassen: Ex-Audi-Chef Rupert Stadler. Foto: Sebastian Gollnow
Gegen Auflagen

Früherer Audi-Chef Stadler unter Auflagen wieder frei

Der Chefsessel bei Audi in Ingolstadt ist Vergangenheit, aber zumindest darf Rupert Stadler nach vier Monaten im Gefängnis zu seiner Familie nach Ingolstadt zurück. Das ist allerdings noch lange nicht das Ende der Geschichte.

Audi - Rupert Stadler
Kommentar

Die Justiz macht im Fall Stadler keine gute Figur

Rupert Stadler wird aus der Untersuchungshaft entlassen. Der Umgang mit dem Ex-Audi-Chef wirft kein gutes Licht auf die Justiz.

Auch für Abgase von Dieselmotoren im Straßen- und im Bergbau wurden Grenzwerte für den Schutz von Arbeitnehmern festgelegt. Foto: Jan Woitas
Diesel-Affäre

Audi muss 800 Millionen Euro Bußgeld zahlen

Weil Abgaswerte von Dieselmotoren manipuliert wurden, muss Audi Geld an den Freistaat zahlen. Das schmälert die Gewinnerwartungen. Was heißt das für die Mitarbeiter?

Hinter einem Metallzaun steht ein Audi. Der Autobauer muss 800 Millionen Euro Bußgeld wegen Verstößen bei Dieselfahrzeugen zahlen. Foto: Armin Weigel
Autobauer akzeptiert Bescheid

Audi muss 800 Millionen Euro Diesel-Bußgeld zahlen

In der Abgas-Affäre knöpfen sich die Staatsanwälte den nächsten Autobauer vor. Eine hohe Millionensumme an Bußgeld muss Audi zahlen. Die Rechnung für den Volkswagen-Konzern wird immer höher.

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Bußgeld bringt Audi in Schwierigkeiten

Auto-Branche Weil er die Abgaswerte von Dieselmotoren manipuliert hat, muss der Ingolstädter Autokonzern Geld an den Freistaat zahlen. Das schmälert die Gewinnerwartungen des Unternehmens. Was heißt das für die Mitarbeiter?

Audi soll jahrelang Fahrgestellnummern und Testprotokolle gefälscht haben, um die südkoreanischen Behörden zu täuschen. Foto: Uli Deck
Fahrgestellnummern gefälscht?

Betrugsverdacht in Südkorea: Weitere Ermittlungen gegen Audi

Erst manipulierte Abgaswerte, nun gefälschte Fahrgestellnummern? Neue Verdachtsmomente gegen den Autobauer Audi werden zum Fall für die Justiz, auch in Südkorea.

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Ingolstadt

Wie es nach der Trennung von Audi-Chef Stadler weitergehen soll

Arbeitnehmervertreter Peter Mosch begrüßt es, dass die Beschäftigten "mehr Klarheit" haben. Damit gibt er sich aber nicht zufrieden.

Rupert Stadler, damaliger Vorstandsvorsitzender des Fahrzeugherstellers Audi AG, während einer Bilanz-Pressekonferenz in Ingolstadt. Foto: Armin Weigel
Abgas-Skandal

VW und Audi ziehen Schlussstrich unter die Ära Stadler

Rupert Stadler hat bei Audi einen rasanten Aufstieg hingelegt. Aber seit dem Dieselskandal 2015 ging es steil bergab. Jetzt ist er weg - und manche Frage offen.