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Bobingen
05.04.2019

Eine alte Ampel und neue Probleme

Die Ampelanlage an der Einmündung  der Greifstraße in die Bahnhofsstraße war schon 2005 unter anderem für einen sicheren Schulweg wichtig.
Foto: Marion Bosch

Das Problem mit dem Schulweg  und einem Provisorium an der  Bahnhofstraße in Bobingen ist nicht neu.

Die Ampel an der Kreuzung der Bahnhofstraße mit dem Mayerweg und der Greifstraße ist ein schon Ende des Jahres 2005 eingerichtetes Provisorium. Die provisorische Befestigung in Betonsockeln auf dem Fußweg zeigt dies immer noch. Sie war vor 14 Jahren aufgestellt worden, um den Schulweg von Kindern sicherer zu machen und zugleich zu klären, ob sich diese Lösung bewährt, um dann dauerhaft eingebaut zu werden. Denn mehrere Faktoren hatten bis dahin Verbesserungen scheitern lassen. Das lag an Parkstreifen entlang der Bahnhofstraße, an Mindestbreiten für Fußwege und zwei Hausecken, die die Sicht einschränken. Ganz sicher war sich der Bauausschuss des Stadtrats auch 2005 noch nicht, ob sich die Ampelschaltung bewährt, ohne Staus zu verursachen. Das Provisorium zahlte großteils das Staatliche Bauamt. In seiner Trägerschaft liegt die Bahnhofstraße als überörtliche Staatsstraße. Die Stadt zahlte einen Eigenanteil. Eine Überprüfung ein Jahr später ergab: Eine Festabbau ist teuer und die Sanierungspläne an der Bahnhofstraße waren damals ungewiss.

Die neue Anlage bestand aus mehreren Elementen: Einer Fußgängerampel westlich der Kreuzung. Sie kann von Passanten je nach Bedarf aktiviert werden. Aus Richtung Königsbrunn kommender Verkehr wird bereits östlich der Kreuzung gestoppt. Ähnlich funktionierte die Regelung an der Hochstraße/Ecke Wolfsgässchen vor dem Einbau eines Kreisels. Hinzu kamen als zweites Element Videosensoren. Sie registrieren, wenn sich Autos im Mayerweg oder der Greifstraße stauen. Auch ohne Fußgänger schafft die Anlage dann Lücken im Verkehrsfluss auf der Bahnhofstraße, um Autos ein Einbiegen oder Überqueren zu ermöglichen.

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