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07.08.2020

Brunnenbau gestaltet sich teils schwierig

Wie die Projekte des Königsbrunner Vereins in Afrika vorangehen

Die Organisation „KfBiA – Königsbrunn fördert Brunnenbau in Afrika“ ist aktuell an drei Förderprojekten in drei verschiedenen afrikanischen Ländern beteiligt.

Im westafrikanischen Togo möchten die Königsbrunner einen Brunnen für eine Priesterschule errichten lassen. Was derzeit fehlt, ist aber Wasser. Eine erste Bohrung in 120 Metern Tiefe war erfolglos, bei einem zweiten Versuch wurde man in 110 Metern zwar fündig. Es fehlte jedoch der nötige Wasserdruck, teilt der Verein mit. Nun wird eine dritte Bohrung geplant. Zudem erwarten die Königsbrunner weitere Fördervorschläge im Togo durch den Partner vor Ort, Abt Romain Botta.

Besser läuft es in Malawi in Ostafrika, wo die Friedberger Pallottiner ein Dorf als Empfänger für einen geförderten Brunnen vorgeschlagen haben. Die Formalitäten sind bereits erledigt, auch einen Standort zur Bohrung gibt es schon, sodass die Bauarbeiten bald beginnen können.

Weitere zwei Projekte möchten die Brunnenbauer in Tansania anschieben, wo über die Abtei St. Ottilien zwei Dörfer im besonders armen Südwesten des Landes als Empfänger vorgeschlagen wurden. Hier warten die Förderer noch auf konkrete Daten aus den Dörfern, damit man entscheiden kann, wie eine Unterstützung erfolgen kann.

Mehr Informationen über den Königsbrunner Verein gibt es auf der Homepage unter www.kfbia.de. (AZ)

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