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Personalie: Bundeswehr: Schule unter neuem Kommando

Personalie

Bundeswehr: Schule unter neuem Kommando

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    Oberst Mosmann bekommt von Brigadegeneral Schoepe und Generalmajor Steiner (vorne von links) das Kommando der Führungsunterstützungsschule in Feldafing übergeben.
    Oberst Mosmann bekommt von Brigadegeneral Schoepe und Generalmajor Steiner (vorne von links) das Kommando der Führungsunterstützungsschule in Feldafing übergeben. Foto: Bundeswehr

    Kleinaitingen/Feldafing. Es ist kein leichter Abschied für Brigadegeneral Helmut Schoepe. „Für mich war, ist und wird der Starnberger See und Oberbayern stets das sein, was man als Heimat bezeichnet.“, berichtet Schoepe in seinen Schlussworten bei der Übergabe an seinen Nachfolger. Mit einem feierlichen Appell fand vor Kurzem ein Kommandeurwechsel der Führungsunterstützungsschule statt. Generalmajor Heinrich Steiner, Kommandeur des Führungsunterstützungskommandos, übergab das Kommando an Oberst Dietmar Mosmann.

    Musikalisch umrahmt wurde die Verabschiedung Schoepes durch das Luftwaffenmusikkorps 2 aus Karlsruhe. Unter den Gästen befanden sich hochrangige Namen aus dem Militär und aus der Wirtschaft.

    In der Schule mit ihren vier Standorten in Feldafing, Pöcking, Untermeitingen und Kleinaitingen gibt es für Mosmann viel zu tun. Denn nicht alle geplanten Umstrukturierungen hatte Schoepe umsetzen können. „Es war ursprünglich meine Intention, den Umbau in Pöcking und den Freizug von Feldafing zu beenden, bevor ich die Führungsunterstützungsschule verlasse.“, sagte Schoepe.

    Doch nun wartet eine neue Herausforderung auf ihn: Als erster General wird er als Militärattaché an der Deutschen Botschaft in Peking arbeiten. Dafür lernt er gerade Chinesisch. Mehr als fünf Jahre war Schoepe Kommandeur der Führungsunterstützungsschule gewesen.

    Während dieser Zeit wurden rund 30000 Lehrgangsteilnehmer erfolgreich ausgebildet. Auch die Anzahl der Trainingstypen haben sich seit 2008 beinahe verdoppelt. Steiner bedankte sich für die „konstruktive und vertrauensvolle Zusammenarbeit.“ Mosmann tritt also in große Fußstapfen.

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