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Oberottmarshausen

02.05.2019

Es gibt wieder einen Sommernachtsball

Auch in diesem Jahr wird es in Oberottmarshausen wieder einen Sommernachtsball geben.
Bild: Alisa Kollmannsperger (Archiv)

Die katholische Landjugend setzt die beliebte Tradition in Oberottmarshausen fort. Der Tag steht inzwischen fest.

Die erfreulichste Nachricht aus der jüngsten Sitzung des Gemeinderats in Oberottmarshausen ist wohl die, dass es auch in diesem Jahr wieder einen Sommernachtsball geben wird. Die katholische Landjugend will diese Tradition fortsetzen und beantragte eine Genehmigung für dieses Fest für Freitag, 26. Juli.

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Der KLJB-Vorsitzende Mario Zott versicherte in dem Antrag, dass die Rahmenbedingungen die gleichen sein werden, wie in den Vorjahren. Bürgermeister Gerhard Mößner und der Gemeinderat begrüßten die Initiative der Jugend und nahmen den Antrag einstimmig an.

Aus nichtöffentlichen Sitzungen gab der Bürgermeister bekannt, dass sich die Gemeinde innerhalb der Verwaltungsgemeinschaft mit Großaitingen und Kleinaitingen an einem Bürgerbus beteiligt. Es soll ein Elektrobus gekauft werden, der von ehrenamtlichen Fahrern für die Bürger eingesetzt wird. Das vom Landkreis geförderte Projekt wird zunächst mit einer Laufzeit von drei Jahren ins Leben gerufen.

Es gibt wieder einen Sommernachtsball

Die Gemeinde beabsichtigt den Bau einer 20 mal 24 Meter großen Halle. Deshalb hat der Gemeinderat eine ähnliche Halle in Gessertshausen besichtigt. Ein Bauantrag wird demnächst eingereicht.

Generationenpark soll kein wilder Grillplatz mehr sein

Dritter Bürgermeister Hans-Werner Schmitt beklagte, dass der Generationenpark immer öfter als wilder Grillplatz missbraucht und Einweggrills und anderer Unrat hinterlassen werde. Der Bürgermeister und der gesamte Gemeinderat waren mit ihm der Auffassung, dass dies nicht im Sinne der Satzung sei und somit untersagt werden soll.

Der Auftrag für die Friedhofsbepflanzung wurde an die ortsansässige Firma Markus Kleber im Volumen von 14700 Euro vergeben.

Oberottmarshausen beteiligt sich mit der Verwaltungsgemeinschaft an der Bündelausschreibung für Ökostrom mit Neuanlagenquote.

Für den Bau eines Einfamilienhauses mit Doppelgarage in der Hauptstraße wurden drei Befreiungen vom Bebauungsplan hinsichtlich der Baulinie und der Gebäudeform erteilt. Auch dem Antrag eines Hausbesitzers in der Alemannenstraße, einen bis zu zwei Meter hohen Sichtschutz zum Nachbargrundstück zu errichten, wurde das Einvernehmen erteilt. Nach dem Bebauungsplan dürfte die Einfriedung nur 90 Zentimeter hoch sein. Die Bayerische Bauordnung sieht aber für Sichtschutz eine maximale Höhe bis zu zwei Metern vor. Der Gemeinderat erteilte die Befreiung von den Vorschriften des Bebauungsplans und räumte ein, dass dies dann auch für künftige Anträge gelten müsse.

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