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Eurofighter-Absturz: Gefahr ist immer in der Luft

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Kommentar Von Pitt Schurian
25.06.2019

Gerade an ruhigen Winterabenden fällt das Heulen, Rauschen und Donnern draußen unangenehm auf. Wenn es früh dunkel wird, nutzen dies Kampfpiloten zum Nachtflug-Training. Dann fragt sich auch ein Flieger-Freund schon mal, ob sich da nicht zwei Jets am Himmel streifen können. Keine Sicht, ein Höllentempo und es geht darum, dem anderen Jet auf die Pelle zu rücken.

Was Vertrauen schafft, ist die Erfahrung, dass äußerst selten etwas passiert und laut Bundeswehr so ein „Totalschaden“ wie an der Müritz mit Eurofightern in Deutschland noch nie geschehen sein soll. Man muss der Ehrlichkeit halber erinnern, dass 2014 im Sauerland ein Learjet abstürzte. Es war eine Maschine zur sogenannten Zielflugdarstellung: also eine abzufangende Bedrohung. Doch der Fehler soll nicht bei den Eurofighterpiloten gelegen haben. Im Ergebnis war es dennoch furchtbar.

Was man auch sagen muss: Zu unserer Sicherheit gehört auch ein militärischer Schutz. Eurofighter sind zudem die Luftpolizei über Deutschland, lösen jedes Jahr manche brenzlige Situation: Entführter Linienjet über der Schweiz, Sportpilot über dem Oktoberfest... Und Flugunfälle mit zivilen Maschinen fallen weltweit häufiger auf.

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Hier der Artikel zum Kommentar:

Eurofighter-Absturz: Kann das auch bei uns passieren?  

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