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Warentauschtag

30.04.2013

Geben und Nehmen

Im reichhaltigen Sortiment ließ es sich nach Herzenslust stöbern.
Foto: Stöbich

Die unentgeltliche Aktion Zeitbörse war wieder ein voller Erfolg

Königsbrunn Der Warentauschtag der Zeitbörse hat sich in der Stadt fest etabliert. Am Samstag nutzten wieder Hunderte die völlig unentgeltliche Tauschaktion. Bereits zum fünften Mal konnten Bürger vormittags allerlei Gegenstände wie Bücher, CDs und Dekorationsgegenstände abgeben – am Nachmittags durften sich dann alle Interessenten an den kostenlosen Gebrauchtwaren bedienen.

„Für das riesige Angebot bietet sich der große Platz zwischen dem Fritz-Felsenstein-Haus und der Brunnenschule einfach ideal an“, so Jürgen Müller, der Vorsitzende der Zeitbörse, der mit 80 Helfern den Warentauschtag organisierte. Heuer hatte die Zeitbörse extra 100 Biertischgarnituren erworben, auf denen das Angebot ausgebreitet wurde, berichtet Müller. Dies könne künftig über die Zeitbörse auch ausgeliehen werden.

„Da dieses Mobiliar nun das Lager der Zeitbörse füllt, können dort nicht, wie in den Jahren zuvor, übrig gebliebenen Gegenstände mehr eingelagert werden“, so Müller. Die Restbestände werden diesmal für einen wohltätigen Zweck gespendet und gleich nach Ende des Tauschtags vom Verein Contact abgeholt.

Gegen 13 Uhr begann der große „Count down“

Da es laut Wettervorhersage eigentlich regnen sollte, waren die Waren ausschließlich im überdachten Bereich platziert. Gegen 13 Uhr begann dann der große „Count down“ für all diejenigen, die rund um die Absperrung bereits ungeduldig auf Einlass zum Stöbern und Erobern warteten. Bereits schon nach einigen Minuten schleppten Interessenten die kostenfrei ergatterten, gut erhaltenen Teile zu ihren Fahrzeugen und die Tische leerten sich merklich.

Richtig glücklich über seine Fundstücke war auch Peter Salewsky. Stolz zeigt er die nostalgischen Schallplatten und das zierliche Transistorradio, das ihn an die Jugendzeit erinnert und das er diesmal mit nach Hause nimmt. Danach ging es zum Imbissstand. „Den gemütlichen Austausch bei derartigen Aktionen möchte ich nicht missen.“

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