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12.01.2011

Neff fordert mehr Bürgernähe

Matthias Neff

Wehringen/Horgau Der Kreisvorsitzende der Jungen Union (JU) im Augsburger Land, Matthias Neff aus Wehringen, fordert neue Anstrengungen zu mehr Bürgernähe in der Politik.

Gegen die Verdrossenheit

Es gebe zwar neues Engagement in der Bevölkerung, aber das habe nichts an der allgemeinen Politikverdrossenheit geändert, meinte Neff beim Neujahrsbrunch der JU in Horgau. Der Landtagsabgeordnete Max Strehle hatte dort von einer wieder zunehmenden Politisierung der Gesellschaft gesprochen, dies zeigten Volks- und Bürgerentscheide wie auch Proteste. Die steigende Beteiligung der Bevölkerung habe bislang jedoch noch keine positive Auswirkung auf die Politikverdrossenheit gezeigt, gab der JU-Kreisvorsitzende Neff zu bedenken: "Es ist daher essenziell für Politiker, den direkten Draht zum Bürger zu suchen. Viele wollen unmittelbar an den Entscheidungsprozessen teilnehmen." Nicht nur den Bürgerprotesten widmete Strehle seine Worte, er erinnerte auch an Leid und Hunger in der Welt. Vor den rund 70 Anwesenden mahnte er, die Augen nicht davor zu verschließen, sondern einen Beitrag zur Bekämpfung der Not in der Dritten Welt zu leisten.

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