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Neujahrsempfang

13.01.2020

Was sich in Klosterlechfeld alles tut

Gemeinsam stießen (v.l.) Pfarrer Thomas Demel, Laura Eder von Projekt „Wir daheim auf dem Lechfeld“ und Bürgermeister Schneider an. Foto: Heidemeyer

Pfarrer und Bürgermeister geben einen Aus- und Rückblick

Der gemeinsame Neujahrsempfang der katholischen Pfarrgemeinde und der politischen Gemeinde läutete in Klosterlechfeld das neue Jahr ein. Auf Einladung von Bürgermeister Rudolf Schneider und Pfarrer Thomas Demel kamen nach einem Gottesdienst in der Wallfahrtskirche Maria Hilf die Vertreter aus Kommune, Kirche und Organisationen zusammen. Musikalisch umrahmt wurde der Empfang vom Bläsernachwuchs, begleitet von Musikschulleiter Martin Wiblishauser und Silke Pientschik am Klavier.

Bürgermeister Rudolf Schneider blickte auf 2019 zurück: „Die größte Planungs- und Bautätigkeit in der Geschichte der Gemeinde mit einem Investitionsvolumen von nahezu zehn Millionen Euro wurde auf den Weg gebracht“. Dazu gehörten die Sanierung der Grundschule, der Umbau des Bahnhofs und der Neubau des Franziskuskindergartens. „Seine soziale Verantwortung nimmt Klosterlechfeld durch den Bau von zwölf geförderten Wohnungen wahr“, so der Bürgermeister weiter. Die Fertigstellung werde für Ende dieses oder Anfang kommenden Jahres erwartet.

Gemäß dem Zitat von Konfuzius „Wer nur zurückschaut, kann nicht sehen, was auf ihn zukommt“ erläuterte Schneider, was ihm als Bürgermeister im kommenden Jahr am Herzen liegt. Neben der Realisierung des Baugebiets an der Otto-Wanner-Straße, der Suche nach Wohnformen für Senioren und einer strategischen Verkehrsplanung stellte Schneider eine gelebte Dorfgemeinschaft und eine Kultur der Begegnung, vor allem auch generationenübergreifend, in den Fokus. Er ermunterte die Bürger, sich zu begegnen, auszutauschen und gegenseitig zu helfen.

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Im Namen der Gemeinde dankte er der Schulleitung und dem Lehrerkollegium der Grundschule, dem Mittagsbetreuungsteam, dem Team der Vorschulkindergartengruppe, der Elternbeiräte von Schule und Kindergarten, der Nachbarschaftshilfe und der Freiwilligen Feuerwehr für ihr Engagement. Besonderer Dank ging an Laura Eder, Leiterin des Projekts „Wir auf dem Lechfeld“, die die wichtige Arbeit der Nachbarschaftshilfe hervorhob.

Auch Pfarrer Thomas Demel warf ein Streiflicht auf 2019. Nach dem Motto „Aller guten Dinge sind drei“ blickte er zurück auf die 72-Stunden-Aktion im Mai mit der Gestaltung des Klostergartens, die Errichtung des Klosterlädles und des Klosterbiergartens und auf 300 Jahre Kalvarienberg. Er danke herzlich der Seelsorgegruppe „Herzenswunde“ für ihren Einsatz.

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