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Schießen

27.11.2018

Alexander Leuchtle zielt ganz genau

Alexander Leuchtle (im Vordergrund) zielte in Hitzhofen ganz genau und gewann das Spitzenduell gegen Thomas Karsch mit 378:375 Ringen.
Bild: Manfred Stahl

Die Großaitinger Luftpistolenschützen landen in der 2. Bundesliga Süd einen Überraschungserfolg

So richtig gelohnt hat sich für die erste Luftpistolenmannschaft der Singoldschützen Großaitingen am Sonntag die Fahrt nach Hitzhofen im Landkreis Eichstätt. Am vierten Wettkampftag der 2. Bundesliga Süd sorgten sie dort nämlich mit einem 4:1-Erfolg über die klar favorisierte Erstligareserve des SV Kelheim-Gmünd für eine faustdicke Überraschung.

Maßgeblich daran beteiligt war der Großaitinger Spitzenschütze Alexander Leuchtle. Er zielte ganz genau und legte im Spitzenduell mit einem 378:375-Erfolg gegen den bayerischen Landestrainer Thomas Karsch den Grundstein für den Überraschungserfolg der Singoldschützen, der ihnen zwei enorm wichtige Punkte im Kampf um den Klassenerhalt einbrachte. Der aus Wehringen stammende Alexander Leuchtle schoss konstant auf hohem Niveau und lag von Anfang an in Führung und konnte es sich sogar leisten, in der Schluss-Serie den Vorsprung auf drei Ringe zusammenschmelzen zu lassen.

Auch Florian Gollinger gewinnt sein Match souverän

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Ähnlich souverän wie er gewann auch der Bobinger Florian Gollinger seinen Wettkampf an Position zwei gegen Axel Genewsky. Schon nach der Hälfte des hochklassigen Wettkampfes lag Gollinger fünf Ringe vorne und gewann am Ende deutlich mit 375:371.

Deutlich spannender machte es der Untermeitinger Ralf Wieler an Position drei. Er gewann gegen Steven Seeliger ganz knapp mit 367:366 Ringen.

Ebenfalls nur einen Ring Vorsprung hatte in der Endabrechnung der zuletzt krankheitsbedingt fehlende Artur Pfitzner. Bei seinem 360:359-Erfolg gegen Tobias Meyer an Position fünf machte der aus Dinkelscherben stammende Pfitzner kur vor Ende der Schießzeit mit einem Zehner beim letzten Schuss alles klar, nachdem er nach 30 Schuss noch mit vier Ringen im Rückstand gelegen hatte.

Als einziger Großaitinger gehschlagen geben musste sich der aus Mattsies stammende Wilhelm Hämmerle. Er führte gegen Sabine Huber lange, büßte seinen Vorsprung aber in der Schlussphase noch ein und unterlag mit 359:361.

Am 9. Dezember stehen zwei Wettkämpfe auf dem Programm

Mit 6:8 Punkten rangieren die Großaitinger nun im Mittelfeld der zweithöchsten deutschen Klasse. Beim fünften Wettkampftag treffen sie am 9. Dezember in Kelheim auf Auerhahn Steinberg und die HSG Erlangen.

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