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Schießen

14.01.2019

Zum Abschluss noch mal genau gezielt

Nochmal genau gezielt hat gestern das Luftpistolenteam der Singoldschützen Großaitingen um Artur Pfitzner (Zweiter von vorne, hier im Heimkampf gegen Scheuring) in der 2. Bundesliga Süd.
Bild: Manfred Stahl

Das Luftpistolenteam von Singold Großaitingen zeigt beim Saisonfinale der 2. Bundesliga Süd der Luftpistolenschützen ihre beste Saisonleistung und wird am Ende Achter

Zum Abschluss der Saison noch einmal genau gezielt haben die Akteure der ersten Luftpistolenmannschaft der Singoldschützen Großaitingen in der 2. Bundesliga Süd. Am sechsten und letzten Wettkampftag in Hilpoltstein zeigten sie mit 1856 Ringen ihre beste Saisonleistung und gewannen gegen die SSG Dynamit Fürth mit 4:1 Punkten. Auch gegen den Gastgeber FSG Hilpoltstein kamen die Großaitinger im zweiten Match mit 1846 Ringen bis auf vier Ringe an den den bisherigen Saisonrekord von 1850 Ringen heran und unterlagen am Ende nur knapp mit 2:3 Punkten gegen die nun für die Aufstiegsrunde zur 1. Bundesliga qualifizierten Mittelfranken.

Im Endklassement der zweithöchsten deutschen Klasse landeten die Großaitinger, deren Saisonziel der Klassenerhalt war, mit 10:12 Punkten und einem großen Vorsprung auf die Abstiegszone auf Platz acht im gesicherten Mittelfeld.

Singold Großaitingen – SG Dynamit Fürth II 4:1 Punkte. – Obwohl Alexander Leuchtle im Spitzenduell dem starken Andreas Pfeiffer mit 375:377 Ringen unterlag, feierte das insgesamt starke Großaitinger Team einen ungefährdeten Sieg gegen die nun zum Abstieg in die Bayernliga verurteilte Fürther Erstliga-Reserve. Die Punkte holten Florian Gollinger (370:355 gegen Volker Roth), Ralf Wieler (376:358 gegen Andreas Erdmann), Wilhelm Hämmerle (367:351 gegen Egbert Klein) und der mit einer neuen Luftpistole schießende Artur Pfitzner (368:338 gegen Lars Kehr).

FSG Hilpoltstein – Singold Großaitingen 3:2 Punkte. – Gehörig ins Schwitzen brachten die Großaitinger den Aufstiegsanwärter Hilpoltstein, denn Alexander Leuchtle (377:371 gegen Stefan Schwab) und Florian Gollinger (373:371 gegen Karl Schmidt) holten an Position eins und zwei zwei wichtige Punkte. In den anderen drei Duellen behielten die Hilpoltsteiner dann aber mit Maxim Konradi (376:366 gegen Ralf Wieler), Sebastian Burger (374:369 gegen Wilhelm Hämmerle) und Stefan Lutz (369:361 gegen Artur Pfitzner) doch die Oberhand.

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