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Squash

29.11.2018

Zwei Königsbrunner sind Vizemeister

Florian Mühlberger (links) belegte bei den bayerischen Meisterschaften Platz zwei. Er unterlag im Finale Rudi Rohrmüller (rechts).
Bild: Alexander Wagner

Jana Schellmoser und Florian Mühlberger bei bayerischen Titelkämpfen erfolgreich

Bei ihrem Heimspiel waren zwei Königsbrunner Squash-Spieler erfolgreich: Jana Schellmoser und Florian Mühlberger holten den zweiten Platz bei der bayerischen Einzelmeisterschaft im Königsbrunner Squashcenter.

In der Königsklasse der Herren waren mit Florian Mühlberger, Mark Rogers, Tim Vaclahovsky und Jan Rink vier Königsbrunner am Start. Im Herren-A-Feld marschierte der Königsbrunner Florian Mühlberger mit einem 3:0- Sieg gegen Mark Rogers und einem 3:1-Sieg gegen Christian Radeke in das Finale. In diesem sahen die Zuschauer ein sehenswertes Spiel gegen den Favoriten Rudi Rohrmüller. Der Königsbrunner konnte beim 10:12, 4:11, 8:11 die 0:3-Niederlage nicht verhindern. Florian Mühlberger erreichte damit den zweiten Platz.

Mark Rogers präsentierte sich trotz längerer Squash-Abstinenz in unerwartet guter Form. Zu Beginn gewann er 3:0 gegen Luis Grübel. Nach der Niederlage gegen Florian Mühlberger gewann er gegen Thomas Kempter 3:0, und im letzten Spiel verlor er noch 1:3 gegen Martin Mayer. Mark Rogers war hochzufrieden mit seinem sechsten Platz.

Tim Vaclahovsky verlor sein Qualifikationsspiel gegen Max Wohlleben in drei sehr engen Sätzen, und Jan Rink verlor mit 1:3 auch gegen Thomas Kempter. Anschließend gewannen die beiden Königsbrunner jeweils deutlich mit 3:0 Sätzen. Im letzten Match um Platz neun trafen sie im vereinsinternen Duell aufeinander. In einem sehr spannenden Fünf-Satz-Spiel entschied Tim Vaclahovsky dieses Duell dann noch für sich.

Mit Jana Schellmoser (16 Jahre), Lucie Mährle (15 Jahre) und ihrer Schwester Sina Mährle (22 Jahre) waren drei Königsbrunner Nachwuchsspielerinnen in diesem Feld vertreten. Das Feld war mit fünf Teilnehmerinnen nach der Favoritin Kacenka Tycova sehr ausgeglichen besetzt. Kacenka Tycova gewann alle vier Begegnungen klar mit 3:0 und holte sich damit den Titel. Jana Schellmoser gewann ihr erstes Match gegen Sina Mährle in einem knappen Spiel mit 3:1 Sätzen. Gegen Lucie Mährle glückte ihr ein überzeugender 3:0-Sieg. In einem sehr knappen Match gewann sie gegen Eva Nistler mit 3:2 Sätzen, und am Ende reichte es für einen sehr guten zweiten Platz.

Lucie Mährle landete gegen ihre Schwester Sina Mährle in vier knappen Sätzen mit 3:1 den ersten Sieg. Gegen ihre Konkurrentin Eva Nistler aus der Jugend verlor sie in einem engen Spiel mit 1:3 Sätzen. Lucie Mährle belegte damit den vierten Platz. In ihrem letzten Match gegen Eva Nistler bot Sina Mährle ein starkes Spiel, hatte aber im fünften Satz das Nachsehen und verlor das Match mit 2:3 Sätzen, was am Ende den fünften Platz bedeutete.

Im Feld der Freizeitspieler war der Königsbrunner Squash-Club mit sechs Teilnehmern am Start. Hier erreichte Ralph Michna mit einem vierten Platz das beste Ergebnis für Königsbrunn, gefolgt von Alex Wagner auf dem siebten Platz. Ralph Michna gewann seine ersten beiden Begegnungen mit jeweils 3:0 Sätzen und verlor das Halbfinale gegen Florian Schiffert mit 1:3. Im Spiel um Platz drei war der Königsbrunner mit den Kräften am Ende, er verlor mit 0:3 Sätzen und verfehlte damit das Podest. Alex Wagner verlor sein Viertelfinalmatch und musste um die Plätze fünf bis acht antreten. Im ersten Spiel hatte er gegen seinen Gegner das Nachsehen. In seinem letzten Spiel konnte Alex Wagner aber noch einen Sieg mit 12:10 im fünften Satz für sich verbuchen, und mit Platz 7 zeigte er sich zufrieden.

Die anderen Königsbrunner Spieler Max Lautenbacher, Albert Ergenz, Eckhardt Frank und Patrick Öttl hatten allesamt schöne, spannende Spiele, und keiner verließ das Turnier ohne einen Sieg. Erwähnenswert ist noch der hauchdünne Fünfsatzsieg von Albert Ergenz gegen seinen Vereinskollegen Eckhardt Frank.

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