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Europa League

09.11.2018

Nur Leipzig zittert

Frankfurt und Leverkusen qualifizieren sich für die K.-o.-Runde

Eintracht Frankfurt steht in der Runde der letzten 32 Teams der Europa League. Der DFB-Pokalsieger setzte sich am Donnerstagabend 3:2 bei Apollon Limassol durch und hat nun nach vier Partien die optimale Ausbeute von zwölf Punkten. Luka Jovic brachte die Hessen in der 17. Minute in Führung. Nach der Pause legten Sébastien Haller (55.) und MijatGacinovic (58.) nach, Emilio Zelaya verkürzte mit einem Doppelpack (71. und Foulelfmeter/90. +4). Marc Stendera musste mit Gelb-Rot (81.) vom Platz. So können sich Frankfurts reisefreudige Fußball-Fans, die auch auf Zypern zahlreich vertreten waren, auf mindestens eine weitere Europapokalreise im kommenden Jahr freuen.

Auch Leverkusen hat sich für die K.-o.-Runde qualifiziert. Das Team von Trainer Heiko Herrlich setzte sich 1:0 gegen den FC Zürich durch und hat mindestens Platz zwei in Gruppe A sicher. In einem größtenteils unspektakulären Spiel erzielte Tin Jedvaj in der 60. Minute das Tor des Abends für die Rheinländer. In der Gruppe, in der auch Ludogorez Rasgrad und AEK Larnaka spielen, haben Leverkusen und der Schweizer Pokalsieger Zürich nun neun Punkte. Die beiden anderen Klubs jeweils zwei.

Nur RB Leipzig muss noch um die K.-o.-Runde bangen. Die Mannschaft von Trainer Ralf Rangnick verlor bei Celtic Glasgow mit 1:2 und muss um das Weiterkommen zittern. Kieran Tierney brachte die Gastgeber in der elften Minute in Führung. Den Ausgleich durch Jean-Kévin Augustin (78.) konterte Odsonne Edouard für die Schotten nur eine Minute später mit dem 2:1. Diesen knappen Vorsprung verteidigte Celtic bis zum Ende. Leipzig und Glasgow sind nun vor den letzten beiden Gruppenspielen mit sechs Zählern punktgleich auf Platz zwei. (dpa)

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