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  3. WM-Qualifikation: Nationalspieler distanzieren sich von Nazi-Parolen und Werner-Gesängen

WM-Qualifikation
02.09.2017

Nationalspieler distanzieren sich von Nazi-Parolen und Werner-Gesängen

Mats Hummels (Mitte) gelang gegen Tschechien der Siegtreffer.
Foto: Jan Woitas, dpa

Am Rande des Spiels Deutschland - Tschechien kommt es zu unschönen Vorfällen. Zuschauer stimmen Gesänge mit nationalsozialistischem Hintergrund an und beleidigen Timo Werner.

Die Fußball-Nationalspieler um Mats Hummels haben sich deutlich von deutschen Zuschauern distanziert, die beim 2:1 des Weltmeisters in der Prager Eden Arena immer wieder mit provozierenden Gesängen aufgefallen waren. "Ganz schlimm. Das fing ja schon bei der Schweigeminute an. Da gab es schon ein schlechtes Verhalten von einigen. Timo Werner wird beleidigt, bepöbelt. Dann fangen die Fans an, diesen Scheiß zu rufen. Da distanzieren wir uns komplett davon", erklärte der Münchner Siegtorschütze Hummels nach dem Spiel.

Mats Hummels: "Diese Leute machen den Fußball selbst kaputt"

Eine Gruppe von rund 200 Besuchern aus Deutschland, die ihre Tickets nicht über den offiziellen Verkaufsweg des DFB bezogen hatten, griffen am Freitagabend mit Sprechchören während der Schweigeminute für verstorbene tschechische Altinternationale nicht nur den Deutschen Fußball-Bund (DFB) an. Der Leverkusener Julian Brandt berichtete von "Gesängen mit nationalsozialistischem Hintergrund", die von den Spielern auf dem Rasen wahrgenommen wurden. 

"So einen Schmarrn brauchen wir auf keinen Fall bei unseren Spielen. Das sind keine Fans, das sind Krawallmacher, Hooligans", sagte Hummels. Er forderte Konsequenzen: "Diese Leute machen den Fußball selbst kaputt und machen das wissentlich. Deshalb muss man einfach schauen, dass man sie aus dem Stadion rauskriegt."

DFB-Präsident: Krawallmachern entgegenstellen

DFB-Präsident Reinhard Grindel verurteilte das Verhalten der rund 200 deutschen Zuschauer. Einen Tag nach dem 2:1-Sieg in Prag lobte Grindel in einer Stellungnahme auf Facebook zudem das Verhalten der Mannschaft, die als Reaktion auf verbale Entgleisungen und rechte Parolen auf den üblichen Gang zu den eigenen Fans nach dem Schlusspfiff verzichtet hatte. Sie habe ein feines Gespür gezeigt und sich vom Verhalten eines Teils der deutschen Zuschauer distanziert.

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"Das ist ein klares Signal, das die Mannschaft da ausgesendet hat", schrieb Grindel und sprach im ARD-Hörfunk von Hooligans und Rechtsextremisten, die gegen den Deutschen Fußball-Bund und unter anderem auch gegen Torschütze Timo Werner gepöbelt hatten. Allerdings habe es sich nur um eine ganz kleine Gruppe gehandelt, die zum Teil "auch durch einen Sturm ohne Karten" ins Stadion gelangt sei.

Man wisse die Unterstützung der friedlichen Zuschauer, bei denen es auch Empörung gegeben habe, zu schätzen. "Aber wir werden niemals faschistische, rassistische, beleidigende oder homophobe Schlachtrufe dulden. Gemeinsam - als Mannschaft, Fans und DFB - müssen wir uns diesen Krawallmachern entgegenstellen", schrieb Grindel. dpa/AZ

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