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FC Augsburg

11.11.2019

Warum sich FCA-Profi Marco Richter in der ARD als Handballer versuchte

Der FCA-Fußballer Marco Richter scheitert beim Handball an Torwart Silvio Heinevetter.
Bild: ARD Screenshot

Plus Marco Richter vom FC Augsburg tritt in der ARD-Sendung „Frag doch mal die Maus“ auf und vergibt einen Siebenmeter. Wie er die Aufzeichnung der Show empfand.

FCA-Profi Marco Richter lässt den Ball von einer Hand in die andere gleiten. Konzentriert steht er an der Linie, ihm gegenüber positioniert sich Silvio Heinevetter. Richter holt aus – darf aber nicht über einen Treffer jubeln. Heinevetter kann den Ball in letzter Sekunde abwehren. Marco Richter als Handballer? Am Samstagabend war das zumindest in der ARD-Sendung "Frag doch mal die Maus" so.

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Zusammen mit Gerald Asamoah, Thomas Broich und Schalkes Torwart Alexander Nübel duelliert sich der Kicker des FC Augsburg mit den Handballern Oliver Roggisch, Uwe Gensheimer, Tobias Reichmann und Silvio Heinevetter. Erst im Elfmeterschießen, dann im Siebenmeterwerfen. Am Ende setzen sich die Handballer knapp durch. "Es hat riesig Spaß gemacht und ich freue mich, dass ich die Möglichkeit hatte, dabei sein zu können", sagte Richter, der seinen Elfmeter knapp gegen Heinevetter verwandelt hatte.

FCA-Profi Marco Richter: "Die Handballer sind coole Typen"

Die Sendung, die am Samstagabend ausgestrahlt wurde, war während der Länderspielpause im Oktober in Köln aufgezeichnet worden. Richter war von der ARD angefragt worden, sein Verein FC Augsburg gab seine Zustimmung. Da am Tag der Aufzeichnung kein Training beim FCA angesetzt war, stand einer Fahrt nach Köln nichts im Weg. "Es war eine tolle Erfahrung, eine Samstagabend-TV-Produktion einmal hautnah zu erleben", sagte der 21-Jährige, "wir hatten eine Superzeit, weil auch die Handballer coole Typen sind".

Warum sich FCA-Profi Marco Richter in der ARD als Handballer versuchte
Der Elfmeter saß noch: Seinen Strafstoß gegen Silvio Heinevetter verwandelte Richter.
Bild: Ard Screenshot

Richter war auch deshalb für die Sendung angefragt worden, weil er bei der U-21-Europameisterschaft in Italien starke Leistungen gezeigt hatte. Schon beim Auftakt gegen Dänemark überzeugte er mit zwei Toren, in der Gruppenphase gelangen ihm insgesamt drei Treffer. Im Halbfinale gegen Rumänien kam er nicht zum Einsatz, im Endspiel gegen Spanien wurde er in der 72. Minute eingewechselt. An der 1:2-Niederlage konnte aber auch Richter nichts mehr ändern. Ebenso wenig wie an der Niederlage gegen die Handballer.

Sendung verpasst? In der ARD-Mediathek können Sie sie noch einmal anschauen

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