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Biontech und Pfizer beantragen EU-Zulassung für Corona-Impfstoff

Ausbildungsplätze in der Region

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Das Ziel erreichen

Bild: Visions-AD, Fotolia.com
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Wenn die Ausbildung zum Greifen nah ist, sollten man sich anstrengen.

Endlich geschafft! Man hat den Ausbildungsberuf in der Tasche. Das Ziel ist erreicht und man darf die Lehrstelle im Traumberuf sein Eigen nennen.

Bis dahin ist der Weg weit. Oft steinig und beschwerlich. Aber es lohnt sich. Schließlich arbeitet man vielleicht sein restliches Leben in diesem Beruf. Deshalb ist es umso wichtiger, sich von Anfang an Gedanken über seinen späteren Werdegang zu machen. Klar, ist man nun womöglich in einem Alter, in dem einen das Später noch nicht so interessiert. Hauptsache Schule ist bald vorbei. So sollte man aber nicht denken.

Jetzt ist die Zeit, auf die es ankommt. Also sollten die Noten auf jeden Fall passen. Mit ihnen bewirbt man sich auf die verschiedenen Ausbildungsplätze. Nun muss man auf jeden Fall mit seinen Fähigkeiten und der eigenen Persönlichkeit überzeugen. Das heißt: Die Bewerbung muss sich von denen der Mitbewerber deutlich absetzen. Sei es durch Kreativität, spürbaren Enthusiasmus oder aber schlagkräftige Argumente. Am besten überzeugt man natürlich durch alle Drei. Nur wer seinen zukünftigen Chef mit seinen Unterlagen beeindruckt, kommt in die nächste Runde und wird zu einem Gespräch eingeladen.

Mit Persönlichkeit punkten

Kalte Füße oder gar Angst muss man allerdings nicht bekommen. Schließlich wollen die Personaler eines Unternehmens den Bewerber nur kennenlernen. Am besten ist man ganz normal. Authentizität ist angesagt. Doch aufgepasst. Hier redet man nicht mit Freunden oder der Familie, sondern mit dem möglichen zukünftigen Ausbilder und Chef. Offen, freundlich oder kommunikativ sollte man in dem Gespräch auf jeden Fall sein. Das heißt aber nicht, dass man bei Fragen vom Thema abschweifen kann oder einen Monolog hält. Im Gegenteil. Präzise und verständlich antworten und dabei stets Interesse am Gegenüber zeigen – aber das sollte eigentlich bei jedem Gespräch so sein, nicht nur, wenn es um die Ausbildung geht.

Ebenfalls nicht außer Acht zu lassen ist die richtige Kleiderwahl. Klar, fühlt man sich in lässiger Jeans und dem Lieblingspulli am wohlsten – beides kommt aber im Vorstellungsgespräch nicht gut an. Selbstverständlich soll man sich auch nicht verkleiden, Stichwort: Authentizität. Eine Mischung aus dem eigenen Stil in Kombination mit gedeckten Farben, wenigen Mustern und vielleicht einer schönen Bluse oder einem Business-Hemd.

Wer im letzten Schritt überzeugt, hat sein Ziel erreicht und die Ausbildungsstelle sicher. Jetzt kann das Abenteuer erst richtig losgehen.

Zinsen sind derzeit niedrig. Dafür gibt es bei Zinsprodukten zumindest keine Kursschwankungen.
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