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Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf: Ein super Trio!

Es gibt so viele Möglichkeiten, eine Bewerbung zu füllen. Aber wonach suchen Unternehmen überhaupt?
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Es gibt so viele Möglichkeiten, eine Bewerbung zu füllen. Aber wonach suchen Unternehmen überhaupt?
Bild: Daniel Berkmann, stock.adobe.co
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Personaler bekommen viele Bewerbungen. Ein Großteil davon wandert nach dem ersten Blick auf den Stapel „Aussortiert“. Wie man das vermeidet...

Damit die eigene Bewerbung überhaupt gelesen wird, müssen sich Bewerber wirklich Mühe geben. Sie sollten genügend Zeit für das Zusammenstellen der Mappe einplanen und diese zu guter Letzt von mindestens einer Person Korrektur lesen lassen.  So vermeidet man Rechtschreibfehler, fehlende Dokumente und andere Peinlichkeiten.

Moment einmal: Fehlende Dokumente? Was muss in die Bewerbungsmappe? Gute Frage, einfache Antwort: Hinein gehört ein Deckblatt, ein Anschreiben, ein Lebenslauf und passende Anlagen.

Ist ein Deckblatt Pflicht?

Das Deckblatt ist zwar nicht Pflicht, rundet jedoch jede Bewerbungsmappe ab. Darauf sollten groß und deutlich „Bewerbung als/für...“ sowie Name, Adresse, Postleitzahl, Telefonnummer und E-Mail-Adresse des Bewerbers stehen. Eventuell kann man darauf auch gleich das Bewerbungsfoto, das jedoch kein Muss ist, anbringen. In diesem Fall sollte es qualitativ einwandfrei sein, schließlich sorgt es auf dem Deckblatt für den ersten Eindruck.

Was gehört ins Anschreiben?

Im folgenden Hauptteil des Anschreibens gibt man an, wo und wie man auf die Ausbildungsstelle aufmerksam geworden ist – sei es über eine Jobmesse, ein Zeitungsinserat oder Ähnliches. Dann geben Bewerber zu erkennen, warum sie die Ausbildung machen möchten, und berichten kurz aus dem Leben vor der Ausbildung, also über ihr Können, Talente oder praktische Erfahrungen.

Wie schreibt man einen Lebenslauf?

Tabellarisch und übersichtlich: Das ist der Lebenslauf. Auf nicht mehr als zwei Seiten gibt er in sinnvolle Abschnitte eingeteilt einen Überblick über den bisherigen Werdegang – von der Schule über Praktika, Nebenjobs und vorherige Ausbildungen. Auch besondere Kenntnissen wie in Fremdsprachen oder am Computer darf man aufzählen.

Die Angaben zu den Zeiträumen sind dabei einheitlich zu formulieren. Am besten orientiert man sich an dem Schema Monat/Jahr. Hat man das Bewerbungsbild nicht auf dem Deckblatt, fügt man es dem Lebenslauf bei. Teilweise beinhaltet er sogar Informationen zu den Hobbys eines Bewerbers. Mit Kugelschreiber oder Füller unterschrieben ist der Lebenslauf komplett.

Welche Anlagen müssen in die Bewerbungsmappe?

Mit Deckblatt, Anschreiben und Lebenslauf ist es nicht getan. Bewerber sollten ihrer Bewerbungsmappe weitere Dokumente beilegen. Welche das sind, unterscheidet sich je nach Stelle, Branche und Unternehmen. Deshalb ist es wichtig, sich vorab zu informieren, was man genau benötigt. Trotzdem hier einige Tipps…

Das muss hinein:

  • Zeugnis vom höchsten Bildungsabschluss
  • Arbeitszeugnisse
  • Praktikumsbestätigungen

Das kann hinein:

  • Arbeitsproben
  • Zertifikate
  • Fortbildungsnachweise
  • Referenzen und Empfehlungen
  • Führungszeugnis
  • Bescheinigung über ehrenamtliches Engagement
  • Gesundheitszeugnis
  • Führerschein(e)

Weitere Tipps für die Bewerbungsmappe

Generell sollte man in der gesamten Bewerbungsmappe darauf achten, die gleiche Schriftart und -größe zu wählen sowie sparsam mit Fettdruck und Farben umzugehen. Wichtig ist auch, dass das Datum in Anschreiben und Lebenslauf übereinstimmt.

Auf der

Bewerbungsmappe

- nicht darin! - liegt im Normalfall eine Seite – das Anschreiben. Dabei handelt es sich um eine Art Brief, in dem sich der Bewerber vorstellt und begründet, warum er der perfekte Kandidat für die Firma wäre. Zu Beginn des Anschreibens sind die Adresse des Absenders und die des Empfängers, das Datum sowie der Ort zu finden. In einer gefetteten Betreffzeile steht „Bewerbung als/für...“. Bei der Anrede punkten Bewerber, wenn sie einen passenden Ansprechpartner haben und nicht „Sehr geehrte Damen und Herren“ schreiben müssen.

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