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Fehler im Steuerbescheid: Ein Monat Einspruchsfrist

Berlin (dpa/tmn) - Bei einem fehlerhaften oder unvollständigen Einkommenssteuerbescheid sollte der Steuerzahler innerhalb eines Monats Einspruch einlegen. Versäumt er diese Frist, wird der Bescheid wirksam.

Der Einspruch könne postalisch und per Fax verschickt oder beim zuständigen Amt zu Protokoll gegeben werden, erklärt der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine (NVL) in Berlin. Beim Einspruch muss der Steuerzahler keine hohen formalen Hürden nehmen: So ist beispielsweise keine Unterschrift erforderlich, nicht einmal das Wort Einspruch ist gesetzlich vorgegeben. Es sollte aber ersichtlich sein, wer der Absender des Schreibens ist. Um die Monatsfrist zu wahren, kann der Einspruch zunächst ohne Begründung erfolgen - diese sollte aber nachgereicht werden.

Neuer Verband der Lohnsteuerhilfevereine: www.nvl.de

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