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Hund im Büro nur nach Absprache

Wer seinen Hund mit ins Büro bringt, sollte das vorher mit Chef und Kollegen absprechen. Auch ein Rückzugsort für den Vierbeiner ist wichtig.
Bild: Markus Scholz, tmn
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Ein Hund im Büro kann für gutes Arbeitsklima sorgen. Und doch kann nicht jeder was mit den Vierbeinern anfangen. Ob er ins Büro mitdarf, muss man klären.

Wer sein Haustier mitnehmen möchte, sollte aber immer zuerst klären, ob der Chef oder die Unternehmensleitung sowie die Kollegen einverstanden sind. Darauf weist die Berufsgenossenschaft Handel und Warenlogistik (BGHW) auf ihrem Blog „Gibmirnull“ hin.

Klären sollte man etwa, ob es Mitarbeiter gibt, die Allergien oder Angst vor Hunden haben. Die Tierbesitzer sollten sich zudem im Klaren darüber sein, ob ihr Schützling wirklich bürotauglich ist. Kann das Tier für längere Zeit still sitzen oder liegen? Am besten hat der Hund auch im Büro einen eigenen Rückzugsort.

Außerdem gilt: In Verkaufsräumen oder Lager- und Produktionshallen haben Hunde nichts zu suchen. Hygienevorschriften sowie das Wohl des Tieres stehen hier im Vordergrund. (tmn)

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