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So kommt das Dillinger Wasser in den Hahn

Das neue Wasserwerk wird nach einer rund zweijährigen Bauzeit beim Tag der offenen Tür am 13. Juli offiziell eingeweiht. Im Hintergrund ist Dillingens Wasserturm zu sehen.
5 Bilder
Das neue Wasserwerk wird nach einer rund zweijährigen Bauzeit beim Tag der offenen Tür am 13. Juli offiziell eingeweiht. Im Hintergrund ist Dillingens Wasserturm zu sehen.
Bild: Bianca Herker
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DSDL liefert mit modernster Wasseraufbereitung Wasser von allerhöchster Güte. Das ist der Weg des Wassers von den Tiefbrunnen bis zum heimischen Wasserhahn.

Frisches, sauberes, kristallklares, perlendes Wasser aus dem Wasserhahn. Für uns ist das eine Selbstverständlichkeit und die hohe Güte des Dillinger Wassers ist ein ausgesprochener Glücksfall für die Große Kreisstadt.

Wolfgang Behringer, Werkleiter der Donau-Stadtwerke Dillingen-Lauingen (DSDL) betont: „Das Wasser kommt aus den Tiefbrunnen im Auwald und hat deshalb keine Nitratbelastung.“

Rohwasser wird zum Wasserwerk transportiert

Eine große Leitung – die sogenannte Rohwasserleitung – befördert das Wasser unter den Straßen Dillingens von den Tiefbrunnen in das neu gebaute, hochmoderne Wasserwerk.

Oxidatoren geben Sauerstoff

In einen der drei Oxidatoren wird es mit Sauerstoff angereichert. „Damit es besser schmeckt“, berichtet Volker Zenetti, Abteilungsleiter Wasser bei DSDL.

Filteranlagen entfernen Eisen und Mangan

Anschließend gelangt es über das Rohrleitungssystem in die obere Etage des neuen Wasserwerks, in die Filteranlagen. Hier wird Eisen und Mangan entfernt.

Das Wasser wäre zwar auch ohne diese Filtration trinkbar, jedoch hätte es eine rötliche Farbe und würde starke Eisen-Ablagerungen verursachen.

Zwischenpumpwerke speichern aufbereitetes Wasser

Bis es gebraucht wird, fließt das so aufbereitete Wasser in eines der beiden 1500 Kubikmeter fassenden Zwischenpumpwerke. Von dort wird es bedarfsgeregelt in das Leitungsnetz abgegeben.

herk

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